Solishirt zum Action Day

Hallo Sankt Paulifans,

zu unserem G20 Action Day gegen Heidenheim bekommt ihr an unseren Ständen zwei verschiedene Solishirts (nur Brustdruck oder Brust- und Rückendruck) für je schlappe 12€.
Die Kohle fließt in die Kassen des Bündnisses „WELCOME TO HELL“
Also kaufen!

Antifa Ultrà!

 

„Rechtswidrige Beeinträchtigung des Rechts auf Versammlungsfreiheit!“

Pressemitteilung – Hamburg, den 25.4.17

Am Freitag, den 28.4.17 gibt es im Rahmen des Heimspiels FC St.Pauli gegen Heidenheim einen G 20 – Actionday, mit dem die Fanszene des FC St.Pauli sowie die Anwohner des Karolinenviertels ihren Protest gegen den G 20 – Gipfel im Juli 2017 zum Ausdruck bringen werden. Nach dem Spiel wird es ab 21 Uhr eine angemeldete Demonstration vom Stadion durch das Karolinenviertel in Richtung Messehallen geben. „Das ist unser Viertel, unsere Straßen und unsere Plätze, die wir uns nicht nehmen lassen. St.Pauli bleibt unbequem. G 20 stören! Kapitalismus bekämpfen!“, heißt es dazu im Aufruf der Fanszene.

Nun wurde dem Anmelder seitens der Versammlungsbehörde mitgeteilt, der Gang zum Haupteingang des Messegeländes/Höhe Fernsehturm werde nicht genehmigt. Die Demo kann demnach nur durch die Marktstraße nach rechts in die Karolinenstraße bis zum Karolinenplatz gehen und nicht nach links Richtung Messehallen/Fernsehturm, wie bei der letzten Demo am 8.4.17 mit ca. 1000 Teilnehmern noch zugelassen.

Zur Begründung wurde angeführt, die in der Anmeldung angegebene erwartete Anzahl von ebenfalls 1000 Teilnehmern werde erheblich überschritten werden, außerdem nehme das Problem-Klientel von St.Pauli-Fans, namentlich auch USP, an der Demo teil.

Damit würde der politisch wesentliche Teil der Demonstration wegfallen. Dies stellt einen unzulässigen und rechtswidrigen Eingriff in das Recht auf Versammlungsfreiheit dar und zeigt, was von den vollmundigen im Namen des Senats geäußerten Erklärungen des Justizsenators Steffen, man werde jeden demokratischen Protest gegen G20 auch am Ort des Geschehens ermöglichen, zu halten ist. Unter dem Vorwand der Kriminalisierung der linken St.Pauli-Fans wird suggeriert, die Polizei sei gut 2 Monate vor dem Gipfel nicht in der Lage, die Messehallen zu schützen. Sobald der schriftliche Bescheid vorliegt, werden gerichtliche Schritte gegen die Verbotsverfügung geprüft und ggf. das Verwaltungsgericht angerufen.

Das repressive und versammlungsfeindliche Vorgehen wird Protest und Widerstand nicht aufhalten können. G 20 not welcome, in Hamburg sagt man Tschüß.

Andreas Beuth – Rechtsanwalt und Versammlungsleiter“

Auswärts in Düsseldorf

paar Bilder vom Spiel bei Fortuna Düsseldorf 95 in der Galerie online

Antira 2017

Yalla,
wie viele inzwischen wissen, findet dieses Jahr das Antira in Sakhnin und TelAviv statt. Für alle die hinfahren liegt eine Liste zur Anmeldung im Fanladen aus.

Zur Unterstützung kann für 5€ ein Turnierposter im Fanladen erworben werden. Die Gewinne fließen in die Unterstützung der dortigen Turnierstruktur.

Bilder vom Heimspiel gegen die Kickers

paar Bilder vom Heimspiel gegen die FC Würzburger Kickers in der Galerie online

G20-Actionday gegen Heidenheim

Fanclubs und Fans des FC St. Pauli, vereinigt euch!

In weniger als drei Monaten wird unweit des Viertels und des Stadions das Gipfeltreffen der neunzehn „stärksten und wichtigsten“ Industrienationen stattfinden. An dem Wochenende 7. Juli/ 8. Juli werden diverse Staats- und Regierungschefs in Hamburg zu „Gast“ sein und die Weltressourcen unter sich aufteilen, das globale Leid verwalten und sich selbst und ihren Wohlstand schützen. Diese kapitalistische Verwertungs- und Verwaltungslogik ist nicht hinzunehmen!

Gleichzeitig wird der Gipfel für massive Einschränkungen für den Alltag im Viertel und Verletzungen der Privatsphäre sorgen. Wildes Muskelzucken der Polizei und weiterer „Sicherheitsdienste“, wahllose Personenkontrollen in den Gefahrengebieten rund um das Messegelände und vermutlich auch darüber hinaus werden auf uns zukommen und uns bereits weit im Vorfeld begegnen.

Um auch unseren Unmut und unsere Empörung als St. Paulianer*innen nach außen zu tragen und zusätzlich für die anstehenden Proteste zu mobilisieren und Spenden zu sammeln planen wir für das Heimspiel am 28. April gegen Heidenheim einen stadionweiten Actionday.

Tragt das Thema bereits jetzt in eure Fanclubs und Bezugsgruppen. Denn neben den Choreos zu Beginn des Spiels soll es in der Halbzeitpause auf allen Tribünen diverse Tapeten von uns allen geben! Kauft euch Tapetenrollen, Farbe und Rolle, näht Doppelhalter, seid kreativ, werdet aktiv!

Abschließend starten wir nach dem Spiel um 20:45Uhr vom Harald-Stender-Platz/ Südkurvenvorplatz einen lauten, kraftvollen Stadtteilspaziergang. Vom Stadion geht es durchs Karoviertel zu den Messehallen. Das ist unser Viertel, unsere Straßen und unsere Plätze, die wir uns nicht nehmen lassen. Schließt euch uns an, reiht euch ein!

St. Pauli bleibt unbequem. G20 stören! Kapitalismus bekämpfen!

 

Ultrà Sankt Pauli 2002

Zeckensalon

Supportblock Gegengerade

Nordsupport

Bilder aus Nürnberg

paar Bilder vom Auswärtssieg in Nürnberg sind online