Moin Sankt Pauli Fans,
Platz 17 der Tabelle mit 14 Punkten, so ist der Stand nach 20 Spielen in dieser Saison. So oft standen wir alle nach Abpfiff im Stadion und mussten einen weiteren Punktverlust auf dem Platz für den FC Sankt Pauli verarbeiten. Natürlich schlägt das auf die Laune bei allen von uns.
Doch die Mannschaft hat in Spielen gegen Bayern, Dortmund oder auch beim Sieg zu zehnt gegen Heidenheim gezeigt, dass sie Qualität hat und diese auch auf den Platz bringen kann. Da wurde gekämpft, dagegengehalten und jede noch so kleine wichtige Aktion wurde vom Team gemeinsam durchgezogen und gefeiert.
Wir haben in dieser Saison jedoch auch gesehen, dass die Mannschaft sich an einzelnen Stellen schwertut, sei es in der Defensive oder im Sturm. Wir sind uns aber sehr sicher, dass alle Spieler und Verantwortlichen das Beste für den Verein wollen und alles geben werden, um den Klassenerhalt zu sichern. Es ist unsere Aufgabe als Fans dem Team auf dem Rasen den Rücken zu stärken und im Zweifel den Ball von der Tribüne aus mit über Linie zu tragen. Wir haben wie schon seit Jahrzehnten gezeigt, dass wir zum FC Sankt Pauli halten und immer für ihn da sein werden, egal wie schwierig die Zeiten oder aussichtslos die Tabellensituation auch war.
Als Gruppen der aktiven Fanszene beobachten wir in letzter Zeit eine zu stark spielabhängige Unterstützung der Mannschaft, die wir als kritisch ansehen. Es muss das Ziel von uns allen sein, das Maximum für Sankt Pauli rauszuholen. Alle Menschen im Stadion, auch wir, sollten da bei sich selbst anfangen und sich fragen, ob sie über die 90 Minuten alles dafür gegeben haben, dass unser Verein nicht absteigen wird, unabhängig davon, ob wir mal ein Gegentor oder eine rote Karte oder der Schiedsrichter mal wieder gegen uns pfeift. Natürlich kann Menschen auch mal ein angestimmtes Lied oder etwas anderes in einer Spielsituation nicht gefallen, trotzdem sollten alle sich selbst etwas zurückstellen und die Gemeinsamkeit und den Zusammenhalt wieder mehr in den Vordergrund rücken.
Wir rufen euch alle, egal auf welcher Tribüne ihr steht oder zu welcher Gruppe oder Fanclub ihr gehört, dazu auf, ab jetzt jeden Moment und jedes Spiel alles für den Klassenerhalt zu geben, von vor dem Spiel bis zum Abpfiff. Unser FC Sankt Pauli ist ein so einzigartiger Verein, der vieles anders macht als andere Vereine, der von seinen Fans lebt und so können wir nur erfolgreich sein, wenn wir alle, Fans und Mannschaft, zusammen alles geben und uns dafür aufopfern.
Reißt euch gegenseitig mit, zieht euch zusammen wieder hoch, steht füreinander ein und seid gemeinsam so laut wie es geht.
Es liegt an uns allen!
Klassenkampf jetzt!
Die Gruppen der aktiven Fanszene
Ultrà Sankt Pauli
Supportblock
Nordsupport
Blackout Sankt Pauli
Conexion St. Pauli
Darum Sankt Pauli
Hinchas Sankt Pauli
Szenario Kaos
Mett Crew
Gizmos
Liebe Südkurve,
pünktlich zum Rückrundenstart möchten wir mit euch alle Informationen zum Ablauf der Registrierung und zur Vergabe des Fankurventickets 2026/2027 teilen.
Wie auch schon in den letzten Jahren geht mit der Registrierung für das Fankurventicket der Konsens für eine Südkurve mit lautem und durchgehendem Support von Eckfahne bis Eckfahne einher. Der Konsens für eine Kurve, in der Fahnen das Kurvenbild prägen und in der Bewegungen, Klatschen und Hüpfen über die gesamte Spieldauer hinweg spürbar sind und der Support der Mannschaft der gemeinsame Fokus ist. Ein Konsens für die antifaschistischen und antidiskriminierenden Grundwerte der Südkurve. Wer einfach in Ruhe Fußball gucken möchte und mit dem beschriebenen Stil der Kurve und dem durchgängigen Support des Teams nichts anfangen kann, hat in anderen Stadionbereichen ein besseres Stadionerlebnis und sollte sich nicht für ein Fankurventicket melden.
Die Organisation, Vernetzung und gegenseitige Ansprechbarkeit in der Kurve sind in den letzten Jahren stetig gewachsen und haben sich enorm weiterentwickelt. Daran möchten wir anknüpfen und diese Vision weiter ausbauen. So erfolgt die Ticketvergabe auch in diesem Jahr wieder über eure Gruppen und Fanclubs. Es wird wie schon im letzten Jahr keine Vergabe an Einzelpersonen geben. Die Vergabe läuft in zwei Schritten ab, die wir hier noch einmal kurz skizzieren wollen:
Schritt 1 – Registrierung
Vom 09.02. bis zum 22.02. startet der erste Schritt des Registrierungsprozesses.
Wenn ihr und eure Crew im vergangenen Jahr bereits Teil des Fankurventicket-Konzepts in der Südkurve wart, also bereits mit USP und dem Fanladen wegen des Fankurventickets in Kontakt standet und euren Bedarf angemeldet habt, werden wir uns bis zum 09.02. bei euch mit einem Link zur Registrierung eures Bedarfes melden. Besprecht euch dennoch bereits gerne jetzt in euren Gruppen, um dann ab dem 09.02. euren Bedarf melden zu können.
Solltet ihr euch nach der Vergabe des Fankurventickets neu gegründet haben oder im letzten Jahr nicht Teil des Konzeptes gewesen sein, schreibt uns bitte bis Freitag, den 13.02., eine E-Mail an info@fankurventicket.de. Diese E-Mail sollte eine Kurzvorstellung von eurem Fanclub beinhalten (Wer seid ihr, wie viele Personen gehören zu euch, eure Aktivität, wo steht ihr in der Südkurve). Bitte nennt uns eine E-Mail-Adresse, welche für die weitere Kommunikation gewünscht ist und nach Möglichkeit eine weitere Mailadresse als Backup. Ebenfalls freuen wir uns über einen Vermerk, wie ihr bisher eure Karten für die Spiele bezogen habt. Wir werden euch dann einen Account zur Registrierung erstellen.
Wie auch schon in den letzten 18 Jahren, seitdem es dieses Projekt gibt, wird die Nachfrage nach Fankurventickets deutlich größer als das verfügbare Kontingent sein. Somit muss es einen nachvollziehbaren Mechanismus geben, um die Tickets im Sinne der Südkurve zu verteilen. Um der gemeinsamen Vision einer lautstarken und aktiven Kurve, in der sich alle Menschen einbringen und abgehen, näher zu kommen, werden die Tickets von Ultrà Sankt Pauli und dem Fanladen nach Aktivitätskriterien und fankulturellen Aspekten vergeben. Dabei besteht ein enger Austausch mit dem Südkurvenbeirat. Zu den wesentlichen Kriterien und Aspekten, auf denen die Vergabe beruht, gehört die Identifikation zu der Idee einer Südkurve, in der bis zum Schlusspfiff die Mannschaft voller Leidenschaft unterstützt wird. Weiterhin sollen Gruppen, die regelmäßig sowohl bei Heim- und Auswärtsspielen anzutreffen und präsent sind, den Zugang zu Tickets vereinfacht werden. Als weiteres Kriterium ziehen wir heran, wie weit sich Gruppen und Fanclubs in die Südkurve, Aktivitäten der Fanszene und Institutionen einbringen. Denn gerade die Südkurve ist ein Stadionbereich, der davon lebt, dass sich Gruppen und Fanclubs einbringen und bei gemeinsamen Aktivitäten mitziehen.
Schritt 2 – Auswertung und Vergabe
Die Auswertung des Bedarfs aller Gruppen erfolgt Ende Februar. Ein Verteilungsvorschlag wird auf Grundlage der oben genannten Kriterien und Aspekte erarbeitet und mit dem Südkurvenbeirat bewertet. Voraussichtlich Mitte März erhaltet ihr per E-Mail die Rückmeldung, mit wie vielen Fankurventickets euer Fanclub/eure Gruppe planen kann. Diese Ticketanzahl ist in der Registrierungsplattform hinterlegt und muss dann von euch mit den Kund*innendaten befüllt werden. Bitte achtet auf die Vollständigkeit aller Angaben.
Wenn ihr im Besitz einer Dauerkarte Süd-Steh aus dem Altbestand seid, müsst ihr euch, wie in den vergangenen Jahren, nicht registrieren. Über den Dauerkartenverkauf werdet ihr direkt vom Kartencenter informiert.
Durch das Konzept ist in den letzten Jahren in der Kurve schon so viel passiert und wir haben viele tolle Entwicklungen gesehen: Leute haben sich Gruppen, Strukturen oder Fanclubs angeschlossen, Gruppen haben dadurch wieder zu mehr Aktivität gefunden, vor allem die Jugendgruppen Giovanile und Ragazzi haben regen Zulauf, zahlreiche Fanclubs haben sich neu gegründet und wir als Kurve konnten durch die geschaffene Organisation und Kommunikation große Themen angehen und bewegen.
Keine Atempause, Geschichte wird gemacht – Südkurve!


Moin St. Pauli-Fans,
kommenden Freitag erwartet uns erneut das Derby gegen den Verein aus der Vorstadt. Vieler Worte bedarf es vermutlich nicht. Wir als Fanszene – allen voran als SÜDKURVE SANKT PAULI – haben schon so häufig gezeigt was den Unterschied in solchen Spielen ausmacht und werden auch diesmal wieder gemeinsam mit unserem Team auf dem Rasen die Stadtmeisterschaft verteidigen!
Heimspiel im Herzen unserer Stadt Hamburg – daher treffen wir uns ab 16:00 in der Schanze zum Derby Warm-Up, verteilen uns auf die verschiedenen Läden und legen ab 18:00 die wenigen Meter zum Millerntor zurück.
Dresscode – bedarf vermutlich ebenfalls keiner weiteren Worte.
Auf geht’s St. Pauli-Fans, es ist wieder Derbyzeit! Das Herz dieses Vereins, das Herz dieser Stadt schlägt im Millerntor und es wird angetrieben durch euch auf den Tribünen! Vom Einlauf bis zum Abpfiff – alles geben für unsere Farben in braun und weiß!
Treffpunkt: 16:00 Schanze
Abmarsch: 18:00 Achidi-John-Platz
VORAN SANKT PAULI!

Die letzten Wochen dominierte der Protest gegen die Maßnahmen, die bei der Innenministerkonferenz in Bremen zur Debatte standen, unsere Spieltage.
Immerhin konnten bereits vor Beginn der IMK erste kleine Erfolge verzeichnet werden. Absurde Maßnahmen wie personalisierte Tickets, Gesichtsscanner sowie KI-Methoden an Stadioneingängen waren bereits vor Konferenzbeginn vom Tisch.
Neben den Protesten der Fanszenen in den Stadien und auf den Straßen standen auch unsere Vereine in ungewohnter Geschlossenheit entschieden hinter uns und den Protesten. Wir erkennen das ausdrücklich positiv an!
Dennoch bleiben nach der IMK große Bedenken. Beschlossen wurde die Einrichtung einer zentralen Stadionverbotskommission. Hierbei tappen Fans und Vereine weiterhin im Dunkeln, was diese Kommission schlussendlich wirklich für Rechte und Pflichten hat, wie sie sich personell zusammensetzt und welche Konsequenzen sie für Fans und Vereine hat.
Für uns ist klar, dass dieses neu geschaffene Gremium lokale Vertrauens- und Arbeitsprozesse schwächt, einen Keil zwischen Fans und Vereine treibt und weiterhin mit Entschiedenheit abzulehnen ist.
Wir appellieren an unsere Vereine, gegenüber Verbänden und Politik stark zu bleiben und sich weiterhin konsequent gegen die geplante zentrale SV-Kommission auszusprechen.
Auch das Thema Pyrotechnik spielt weiterhin eine große Rolle und ist den Law-and-Order-Politikern ein Dorn im Auge.
Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam als Fans und Vereine einen langen Atem brauchen, um der Politik auch bei diesem Thema konsequent die Stirn zu bieten und lösungsorientiert an der Thematik zu arbeiten, anstatt populistischen Worthülsen auf den Leim zu gehen.
Die nächste Innenministerkonferenz kommt und unser Kampf für freie und selbstbestimmte Kurven ist noch lange nicht vorbei.
Lasst uns wie in den vergangenen Wochen diesen Weg weiterhin gemeinsam gehen. Für unsere Kurven. Für unsere Vereine. Für die einzigartige Fankultur in Deutschland.
Die Fanszenen Deutschlands im Dezember 2025
Am vergangenen Wochenende haben wir, die Fanszenen Deutschlands, in bislang unerreichter Geschlossenheit erneut unsere deutliche Ablehnung der geplanten Beschlüsse der Innenminister gezeigt.
Personalisierte Tickets, KI-Gesichtserkennung um die Personalisierungen der Tickets durchzusetzen, sowie jede Verschärfung der Stadionverbotsvergabe, von der Anpassung der Richtlinien bis hin zu zentralen Stadionverbotskommission mit Veto-Recht, lehnen wir entschieden ab.
Wir fordern weiterhin ein Ende des Populismus und ein klares Bekenntnis zur Einzigartigkeit der deutschen Fankultur. Die Zahlen sprechen eindeutig für sich – es gibt keinerlei haltbaren Anlass für die vorgesehenen Verschärfungen. Dass unzählige Vereinsvertreter unsere Kritik inzwischen öffentlich teilen, bestätigt unsere Haltung zusätzlich: Die Stadien sind sicher!
Die Innenminister verharren allen Argumenten zum Trotz stur auf ihrem populistischen Irrweg und scheinen sich mittlerweile gegenseitig zu überbieten, wer mit den absurdesten Forderungen um die Ecke kommt.
Am kommenden Ligawochenende sowie in den anstehenden Pokal-Achtelfinals werden wir Fußballfans aus den Kurven Deutschlands erneut 12 Minuten schweigen und unseren Unmut deutlich in die Stadien tragen.
Die Stille der Kurven ist unsere unüberhörbare klare Forderung an die Politik, noch vor der anstehenden Innenministerkonferenz die dringend notwendige Kehrtwende einzulegen.
An die Vertreter der Vereine und Verbände appellieren wir: Zeigt deutlicher denn je Haltung und schützt gemeinsam mit uns das Alleinstellungsmerkmal des Fußballs in diesem Land – noch ist es nicht zu spät! Ohne euch wird ein Großteil der absurden politischen Forderungen nicht umsetzbar sein!
Alle Fußballfans möchten wir an dieser Stelle noch einmal auf die laufende Petition unter www.derfussballistsicher.de/petition aufmerksam machen.
Die Fanszenen Deutschlands im November 2025

Moin Sankt Pauli Fans,
die Innenministerkonferenz rückt immer näher und nach wie vor machen die Politiker:innen keinerlei Anstalten, von ihren perfiden Plänen des Kampfes gegen Fußballfans abzuweichen. Ein Grund hierfür ist sicherlich, dass der Druck auf die Politik noch nicht so hoch ist, wie er sein müsste und wichtige Akteure, allen voran viele Vereine und Verbände, die ihnen zu Verfügung stehenden Hebel zur Einflussnahme nicht ausreichend nutzen.
Denn während wir Fans bereits wichtige Zeichen setzen und vielfältige Formen des Protests in die Stadien und weit darüber hinaus sichtbar machen konnten, versäumen es einige Vereine bis dato sich öffentlich klar schützend vor ihre Fans zu stellen und der Politik die Stirn zu bieten. Aus diesem Grund richten sich die Proteste der Fanszenen Deutschlands dieses Wochenende in erster Linie gegen die Vereine und ihre Funktionäre an den jeweiligen Standorten.
Da wir beim FC St. Pauli jedoch das Glück haben, in einem Vereinsumfeld zu stehen, in dem Dialog, Vertrauen und ein klarer Wert für Fankultur gelebt werden, haben wir uns dafür entschieden, uns im Zuge des Boykotts nicht an unseren Verein, sondern direkt an die Funktionäre aus DFB und DFL zu wenden, welche sich den Wahnvorstellungen der Politik bisher unzureichend entgegenstellen.
Die Verbände haben, anders als viele andere Akteure, einen direkten Zugang zu den Verhandlungen und sind unmittelbarer Teil dieser Hinterzimmerpolitik. Gleichzeitig ist es für DFB und DFL noch nicht zu spät, die Maßnahmen zu stoppen und sie spätestens auf der IMK Anfang Dezember abzulehnen. Durch eine Blockade der Verbände, ließe sich das Vorhaben der Innenminister:innen zumindest massiv erschweren und verlangsamen, sodass ihnen eine zentrale Rolle im Kampf gegen die populistischen Forderungen der Politik zukommt.
Wir fordern DFB und DFL daher auf: Lehnt die IMK-Maßnahmen ab! Lasst euren Worten zum Erhalt der Fankultur endlich Taten folgen oder geht als ihr Totengräber mit in die Geschichte ein!
Hier die Stellungnahme der Fanszenen Deutschlands im Wortlaut:
„Letztes Wochenende noch mit wehenden Fahnen und Gesängen in der Leipziger Innenstadt, heute ohne Material und ohne Support in den Kurven. Wir werden die ersten 12 Spielminuten schweigend verbringen!
Größer kann der Kontrast zwischen gelebter Fankultur und schweigenden Zuschauerrängen nicht sein. Noch ist es ein dystopisches Szenario, setzt die Innenministerkonferenz ihre Pläne am 3. bis 5.12. in Bremen um, wäre eben dieses Szenario vielleicht schon am ersten Dezemberwochenende die neue Wirklichkeit.
Wir fordern die Vereine auf, sich diesen Plänen mit allen zur Verfügung stehenden Ressourcen und Möglichkeiten zur Wehr zu setzen! Die Äußerungen der IMK und die geplanten Änderungen zerstören nicht nur freie Fankultur, sondern greifen auch massiv und unbegründet in die Vereinsstrukturen ein. Die jahrelange gute Arbeit der Vereine und ihrer Partner wird ohne tatsächlichen Anlass mit Füßen getreten, das Erlebnis Stadionbesuch durch Unwahrheiten und egoistische Politiker massiv in seinem Ruf geschädigt.
Vereine: Es geht nur gemeinsam! Wir Fans haben letztes Wochenende über Rivalitäten, Farben und Ansichten hinweg eine starke Einheit gebildet und unsere Haltung zum Ausdruck gebracht. Nun seid ihr an der Reihe!
Die Fanszenen Deutschlands“
