Archiv des Infos- Bereichs

8. Januar 2020 09:28

Demonstration am 01.02. „Nein zur Überwachungsstadt!“

Geschrieben von ULTRA` SANKT PAULI in Infos

Moin Sankt Pauli Fans,

wir rufen euch dazu auf, am Samstag, den 01.02., nach dem Heimspiel gegen den VfB Stuttgart, um 15 Uhr von dem Südkurvenvorplatz aus, gemeinsam mit uns auf die Straße zu gehen. Der rot-grüne Hamburger Senat betreibt seit einigen Monaten eine massive Verschärfung des Polizei- und Verfassungsschutzrechts. Diese wurde bereits zum Thema durch die Choreo beim Spiel gegen Sandhausen, die Auseinandersetzungen um die Veranstaltung mit Innensenator Andy Grote und die Bündnisdemonstration am 15.11.2019. Doch für uns ist noch lange nicht Schluss!

Wir wollen zum Fußball gehen, ohne zum Ziel unverhältnismäßiger Repression und Willkür durch die Polizei zu werden. Doch die Repressionen gegenüber Fußballfans nehmen weiter zu. Wir werden dabei zum Testfeld für Maßnahmen, die schließlich auf die gesamte Bevölkerung ausgeweitet werden. Hamburg wird immer mehr zur Überwachungsstadt. Wir werden das nicht akzeptieren und fordern eine Veränderung in der Politik dieser Stadt! Wir fordern einen sachlichen Diskurs über Fanverhalten und -rechte. Dafür wollen wir gemeinsam mit euch auf die Straße gehen und unseren Forderungen Gehör verschaffen:

Sofortige Rücknahme des neuen Polizeigesetzes!

Die neu geschaffene gesetzliche Grundlage für eine automatisierte Datenanalyse ermöglicht es der Polizei, umfassende Persönlichkeitsprofile zu erstellen und Beziehungen zwischen Menschen auszuwerten. Die Polizei kann nun gesetzlich verankert und willkürlich in Ort, Dauer und Umfang Menschen zu Meldeauflagen zwingen. Ohne jegliche Verdachtsbegründung darf sie Personen zur gezielten Kontrolle ausschreiben und gründlich durchsuchen. Die Polizei ermächtigt sich so selbst zu umfassenden Personenkontrollen. Des Weiteren wurde die Dauer der Datenspeicherung erheblich ausgeweitet und die maximale Aufbewahrungsfrist sogar verdoppelt. Nicht zuletzt die Einschränkungen der Kontrollbefugnisse des Amts für Datenschutz zeigen den konkreten Verlust von Bürger*innenrechten.

Wir brauchen keine Erweiterung der polizeilichen Befugnisse, sondern eine Einschränkung!

Eine unabhängige Kontroll- und Beschwerdestelle für die Polizei Hamburg!

Da bis heute eine unabhängige Beschwerdestelle fehlt, gibt es keine Möglichkeit, willkürliches und rechtswidriges Verhalten seitens der Polizei zu melden. Die fehlende Aufarbeitung der Polizeigewalt beim G20-Gipfel und die Weigerung gegen einen NSU-Untersuchungsausschuss sind beispielhaft für die fehlende Bereitschaft des rot-grünen Senats, Beschwerden über mutmaßliche Menschenrechtsverletzungen durch Angehörige der Polizei zu untersuchen und politisch und gesellschaftlich aufzuarbeiten.

Wir fordern daher für Betroffene eine wirksame Möglichkeit zur Beschwerde, eine unabhängige, schnelle und angemessene Prüfung der Beschwerden, sowie eine Beteiligung der Betroffenen im Verfahren!

Nein zur Beteiligung von Vereinen an Kosten für Polizeieinsätze!

Mehrfach wurde auch in Hamburg in den letzten Wochen die Kostentragungspflicht für Polizeieinsätze von Innensenator Andy Grote aufgegriffen. Fußballvereine sollen für unverhältnismäßige Polizeieinsätze zur Kasse gebeten werden, obwohl sie keinerlei Mitbestimmungsrecht bei der Einsatzplanung haben. Damit werden die Kosten für die reaktionären Vorstellungen von Sicherheit und Ordnung auf die Vereine abgewälzt.

Wir sagen deshalb entschlossen „Nein!“ zur Kostenbeteiligung von Vereinen an Polizeieinsätzen!

Zeugnisverweigerungsrecht für Sozialarbeiter*innen!

Soziale Arbeit funktioniert nur mit Vertrauen und Vertraulichkeit. Wenn Fans sich mit ihren Problemen an die Sozialarbeiter*innen eines Fanprojekts wenden, müssen sie jedoch befürchten, dass diese als Zeug*innen in Gerichtsverfahren geladen werden und dort aussagen müssen. Andernfalls drohen den Sozialarbeiter*innen Ordnungsgelder oder sogar Haft. Dies bringt die Sozialarbeiter*innen in unzumutbare Situationen und steht einer vertrauensvollen Fanbetreuung entgegen.

Wir fordern eine Reform des Zeugnisverweigerungsrechts für Sozialarbeiter*innen, um die Mitarbeiter*innen und die sensiblen Arbeitsfelder der Fanprojekte zu schützen!

Schluss mit den Provokationen der SKB gegen die Fanszene! SKB abschaffen!

Die Szenekundigen Beamten (SKB) sammeln Daten, um sie gezielt gegen einzelne Fußballfans verwenden zu können. Sie sind dadurch maßgeblich an Repressionsmaßnahmen gegen die Fanszene beteiligt. Mit gezielten Provokationen bedrängen sie Fans, um Anlässe für willkürliche Anzeigen und Maßnahmen zu schaffen. Die Datensammlung der SKB erfüllt keine datenschutzrechtlichen Voraussetzungen und der daraus entstehende Bericht der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) liest sich immer mehr in Struktur und Sprache wie ein Verfassungsschutzbericht.

Wir fordern deshalb die Auflösung der SKB-Einheiten!

Verfassungsschutz abschaffen!

Der Verfassungsschutz ist ein Geheimdienst, der willkürlich Menschen ausspionieren kann. Wer sich politisch engagiert, muss damit rechnen, von Spionage betroffen zu sein. Insbesondere antifaschistisches Engagement wird regelmäßig durch den Verfassungsschutz kriminalisiert. Dies steht einer Meinungsvielfalt entgegen. Einer Kontrolle durch externe Instanzen entzieht sich der Verfassungsschutz erfolgreich unter Verweis auf Quellen- und Methodenschutz und übersteht auch dadurch zahlreiche Skandale. Spätestens seitdem bekannt ist, wie stark er in die Morde des NSU verstrickt ist, ist deutlich, wie gefährlich und unkontrollierbar diese Behörde ist.

Wir fordern daher die sofortige Abschaffung des Verfassungsschutzes!

Stoppt rassistische Kontrollen!

Täglich werden Migrant*innen und People of Colour rassistischen Kontrollen ausgesetzt, beispielsweise unter dem Deckmantel des „Kampfs gegen Drogen“. Geflüchtete werden kriminalisiert und eingeschüchtert, anstatt dass struktureller Rassismus und eine rassistische Asylgesetzgebung problematisiert und verhindert werden.

Wir sind daher solidarisch mit all jenen von Rassismus Betroffenen. Wir fordern ein Ende der rassistischen Kontrollen und ein Umdenken in der Politik!

Schluss mit der Kriminalisierung der kurdischen Freiheitsbewegung!

Die kurdische Bewegung ist immer wieder der Repression von Sicherheitsbehörden ausgesetzt. Grundlage ist das 1993 erlassene PKK-Verbot in Deutschland. Dies legitimiert seit vielen Jahren die permanente und umfassende Kriminalisierung von Aktivist*innen und Strukturen. Wir als Fanszene zeigen uns solidarisch mit der emanzipatorischen kurdischen Bewegung.

Wir fordern ein Ende der Kriminalisierung des politischen Engagements von kurdischen Aktivist*innen in Deutschland!

Alle auf die Straße!

Kommt daher am 01.02. alle gemeinsam mit uns auf die Straße gegen verschärfte Überwachung, Repression und die Kriminalisierung unserer Strukturen! Am 23. Februar wird in Hamburg gewählt und wir wollen deutlich machen, dass es Alternativen zu den aktuellen Entwicklungen gibt.

NEIN zur Überwachungsstadt Hamburg! Sankt Pauli bleibt kämpferisch!


Fanszene Sankt Pauli, Januar 2020

 

31. Dezember 2019 17:04

Bilder der letzten drei Spiele 2019

Geschrieben von ULTRA` SANKT PAULI in Infos

Online findet ihr nun die Bilder von den Spielen gegen Regensburg, Wiesbaden und Bielefeld.

3. Dezember 2019 22:47

NSU-Monologe am 10.12.2019

Geschrieben von ULTRA` SANKT PAULI in Infos

RECHTER TERROR UND GEWALT SIND GRAUSAME REALITÄT IN DEUTSCHLAND! RASSISMUS TÖTET!
Mindestens 183 Menschen sind allein zwischen 1990 und 2017 durch rechte Gewalttaten ums Leben gekommen. Auch der NSU-Prozess hat es nicht vermocht, die Verbrechen des NSU und seines Netzwerks an Unterstützer*innen hinreichend aufzuklären. Ein Jahr nach Ende des Prozesses verlangt die ›Initiative für die Aufklärung des Mordes an Süleyman Tasköprü‹ endlich die Forderungen der Betroffenen ernst zu nehmen. Als Betroffene und Angehörige kämpfen wir seit Jahren um Aufklärung, eine konsequente Aufarbeitung und eine angemessene Gedenkpolitik. Wir teilen unsere Erfahrungen öffentlich und laut, weil wir nicht wollen, dass diese Erfahrungen sich in Deutschland immer wieder wiederholen!


EIN ABEND VON UND MIT:
DER BRAUN-WEISSEN-HILFE, IVAN KLASNIC, CANDAN ÖZER-YILMAZ, IBRAHIM ARSLAN, DER BÜHNE FÜR MENSCHENRECHTE, DER INITIATIVE FÜR DIE AUFKLÄRUNG DES MORDES AN SÜLEYMAN TASKÖPRÜ UND DER RAMAZAN AVCI INITIATIVE

MODERIERT VON:
BEDO KAYATURAN

DIE NSU-MONOLOGE:
Die ›NSU-Monologe‹ der Bühne für Menschenrechte erzählen als dokumentarisches, wortgetreues Theater von den jahrelangen Kämpfen dreier Familien der Opfer des NSU um Wahrheit und Aufklärung. Auf der Bühne erleben wir die Geschichten von Elif Kubasık, Adile Simsek und Ismail Yozgat.

WANN: 10.12.2019
WO: Ballsaal
BEGINN: 19:00 Uhr
WIE: Eintritt gegen Spende

1. Dezember 2019 21:19

Bilder vom Heimspiel

Geschrieben von ULTRA` SANKT PAULI in Infos

Online findet ihr die Bilder von der nächsten Niederlage.

28. November 2019 22:32

Bilder Aue

Geschrieben von ULTRA` SANKT PAULI in Infos

Aue Auswärts = Niederlage, hier ein paar Bilder.

13. November 2019 15:55

3 Heimspiele kein Sieg aber Bilder

Geschrieben von ULTRA` SANKT PAULI in Infos

Bilder vom Pokalspiel gegen Frankfurt und von den beiden Remis in der Liga gegen Karlsruhe und Bochum sind online.

5. November 2019 09:04

+++ UPDATE+++ „Nein“ zum neuen Polizeigesetz in Hamburg

Geschrieben von ULTRA` SANKT PAULI in Infos

Es gibt jetzt einen genauen Termin! Die Demonstration startet am Freitag den 15.11. um 17 Uhr auf dem Hansaplatz. Anschließend verläuft diese über den Gänsemarkt und endet auf Sankt Pauli.

Der erste Treffpunkt ist um 16:30 Uhr am Fanladen, um von da aus zusammen zur Demo zufahren. Auch starten erfahrungsgemäß Demos nicht pünktlich um 17.00 Uhr, somit haben viele die Möglichkeit auch nach der Arbeit noch dazuzukommen. Zudem noch einmal vielen Dank an die über 100 Fanclubs und Gruppen, die diesen Aufruf unterstützen!

Hallo Sankt Pauli Fans!

Hamburg soll ein neues Polizeigesetz kriegen. Durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts und der neuen EU-Richtlinie 2016/680 ist dieser Prozess unausweichlich, aber ungeachtet dessen, dass Hamburg bisher eines der rigidesten Polizeigesetze hatte, wird die Chance zu dem dringend benötigten Ausgleich zwischen Staat und Bürger nicht genutzt, sondern die repressive Keule soll noch mächtiger werden.

Die Grundrechte von Personen, die die Polizei als gefährlich ansieht, werden beschnitten, während gleichzeitig das Vertrauensverhältnis zu den Personen wie AnwältInnen oder SozialarbeiterInnen, die ihnen beistehen können, zerstört wird. Die Kompetenzen von versagenden Institutionen, wie dem Verfassungsschutz, werden ausgebaut, während Kontrollinstanzen, wie das Amt für Datenschutz, in ihren Befugnissen beschnitten werden. Damit entwickelt sich die Polizeistadt Hamburg weiter zur Überwachungsstadt Hamburg.

Das Ziel dieses Gesetzvorhabens ist es nicht, rassistische und autoritäre Strukturen innerhalb der staatlichen Institutionen oder etwa den Korpsgeist in der Polizei aufzulösen. Ganz im Gegenteil: dieses Gesetzespapier liest sich weitestgehend wie ein Positionspapier der unsäglichen Polizeigewerkschaften. Einen Schutz vor willkürlichen Handlungen der Polizei wird es weiterhin nicht geben und politische Gruppen, Fußballfans, Refugees oder anderweitig Marginalisierte werden noch stärker die neuen Befugnisse des Staates fühlen.

Hierzu wurde im Stadion beim Heimspiel gegen Sandhausen sowie bei der Auseinandersetzung um die Veranstaltung mit Andy Grote im Millerntor-Stadion mit einem eindeutigen „NEIN!“ bereits Stellung bezogen. Das „Nein“ wollen wir nun gemeinsam auf die Straße bringen.
Bei der von einem großen Bündnis getragenen Demo werden wir als Fanszene St. Pauli einen lauten, wütenden Block stellen. Startzeit am Freitag den 15.11., um „arbeitnehmer*innen-freundlichen“ 17 Uhr auf dem Hansaplatz. Dieser Sankt-Pauli-Block soll geschlossen auf der Demo auftreten. Hierfür treffen wir uns gemeinsam 30 Minuten vor der Demo beim Fanladen also um 16:30 und fahren dann zusammen zur Demonstration in die Innenstadt. Nähere Infos soll es unter nopolghh.de geben.

Es gibt nur eins, das größer ist als unsere Liebe zur Freiheit: Unser Hass auf die, die uns diese Freiheit nehmen wollen.

Wenn Euer Fanclub oder Eure Crew diesen Aufruf für den Sankt Pauli Block mit unterstützen will, meldet euch bei kontakt@ultra-stpauli.de, damit wir Euch auf den Aufruf setzen können.

Das Ganze Stadion e.V.

Ultrà Sankt Pauli

Supportblock Sankt Pauli

Nord- Support

Jolly Roger Ballkult e.V.

Calabroni

Mett Crew FCSP

Electro Mob St. Pauli

SubCo

Gorilliaz

HBCSP

Conexion St. Pauli

Hinchas

Szenario Kaos

Straight Edge

Wilder Westen

MΓΔ

Darum Sankt Pauli

Südzecken St. Pauli

Enfants Terribles

FC Lampdusa St. Pauli

G.A.S.

Bogeys

Ramba Zamba

Paramatics Sankt Pauli – Der Paramat

Three 4 Five aka 3 für 5

Ces‘t la vie

Basis St.Pauli

die Stimmungsschnipsel Sankt Pauli

KAPUTTE KÖPFE SANKT PAULI

FORZA SANKT PAULI

YCGIIYRW – You can get it if you really want

Nice Guys Sankt Pauli

Grenzenlos Sankt Pauli

IMMORTALE SANKT PAULI

Blocknachbarn St. Pauli

Rakete Lumbago Sankt Pauli

Wir seh’n uns drinnen

Aale Gs

Strobo braun-weiß 

Offenes Bein

Pröppers Vendetta

Balagan

Die üblichen Verdächtigen

Museumshoschis

Ey, die Hunde!

Roter Stern St. Pauli

Skarrastka

Gute Jungs

Seggiolini Sankt Pauli

Lorem Ipsum

Netzwerk Gegengerade

Chaoticker

Mein Viddel, meine Loide, mein Verein

FC42

Voll St. Pauli

Rhoihessefront

Old Dubliner

Viva con Agua

Piratenbrigade 1910 Berlin

Ølsenbande

Pfälzer unabhängige Fussball Freunde

A la bonne heure

KumbaYo

If the kids are united

Roter Anker St.Pauli

Skal Sankt Pauli

Casus Knaxus

Brown Panthers Sankt Pauli

ST. Pauli Skinheads

Carpe Diem

Fanclubsprecherrat

Fanräume e.V

Arbeitsgemeinschaft interessierter Mitglieder

MillernTon

Magischer FC Blog Kollektiv

RGK

die Treppenzecken St. Pauli

1910 Dezibel

Die Spinner

Fc ST. Pauli Fanclub Hafenklang

Sankt Pauli Unicorns

Yalla Yalla St Pauli

TriZecken

Freibeuter Oberberg

Raiders

Confused State of Mind Sankt Pauli

Confetti Chaos Crew Sankt Pauli

blödes volk

St.Pauli Azadi

Punkrock St.Pauli

ETKB

No Tengo Idea

Die Desorganisierten Sankt Pauli

Todeskater St.Pauli

Glasgow St. Pauli

OCSP

Scusi Sankt Pauli

Comrades

SPNU

The Wasted

die Djangos

Fanclub kollektiv 20359

Nordlichter St. Pauli

Pelemele

Millerntor Brigade

Brown Hearts United

Bella ciao

Freibeuter 1910 DD-Neustadt

Traktor Sankt Pauli

Sekt Mate Girls

BHSP

Mosquitos Sankt Pauli

Sankt Pauli Twenty One

R24

Frizzante St. Pauli

Frau Dörte Becker

wolperdinger St. Pauli

hasta la borrachera siempre

Cosa Nostra Sankt Pauli

Unter Linden

Sankt Pauli Province Fanatics

Plankenschubser St. Pauli

Blackout St. Pauli

Zappzarapp Sankt Pauli

Erfolgsfans Sankt Pauli

Stay Kultig Sankt Pauli

Drehmoment FCSP

ramtamtam Sankt Pauli

Ref St. Pauli

Hamburg trinkt braunweiß

Wi Köönt Ok Anners

Magische 3 für 5

Beergulls St.Pauli

Drei Punkte Glühn

Gecko Maniacs

artivisti st. pauli

FC Keine Ahnung!!

Alte Schule