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	<title>Ultrà Sankt Pauli 2002</title>
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		<title>Demoaufruf: »Der Tod ist ein Meister aus Deutschland«</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gazzetta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. Januar mobilisieren wir zusammen mit vielen Hamburger Antifagruppen zu einer überregionalen Demo unter dem Motto »Der Tod ist ein Meister aus Deutschland« nach Hamburg. Wir gehen auf die Straße aus Solidarität mit den Opfern, als Zeichen gegen die Morde der Nazibande NSU, um die Verstrickungen des Verfassungschutzes anzuprangern und um der rassistischen Mehrheitsgesellschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. Januar mobilisieren wir zusammen mit vielen Hamburger Antifagruppen zu einer überregionalen Demo unter dem Motto »Der Tod ist ein Meister aus Deutschland« nach Hamburg.<br />
Wir gehen auf die Straße aus Solidarität mit den Opfern, als Zeichen gegen die Morde der Nazibande NSU, um die Verstrickungen des<br />
Verfassungschutzes anzuprangern und um der rassistischen Mehrheitsgesellschaft auf die Füße zu treten.</p>
<p>Wir treffen uns für eine gemeinsame Anreise zum Hauptbahnhof um 12.15 an der U Feldstraße, also packt eure Bezugsgruppe ein und kommt zum Treffpunkt! Wenn ihr für die Demo Werbung machen wollt, könnt ihr das nötige Material dafür in der &#8220;Buchhandlung im Schanzenviertel&#8221; abholen!</p>
<p><img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2012/01/322979-380x213.jpg" alt="" width="380" height="213" class="aligncenter size-large wp-image-2102" /></p>
<blockquote><p><a href="http://issuu.com/dertodisteinmeisteraus.de/docs/dtiemad_aufruf_a4_v2">Aufruf als PDF lesen.  </a><a href="http://dertodisteinmeisteraus.de"> Zum Blog des Demobündnis.</a><br />
<a href="http://dertodisteinmeisteraus.de/?page_id=32">english.</a> <a href="http://dertodisteinmeisteraus.de/?page_id=60">türkçe.</a> <a href="http://dertodisteinmeisteraus.de/?page_id=37">español.</a> <a href="http://dertodisteinmeisteraus.de/?page_id=55">‏زبان فارسی‎</a><br />
<h3><strong>Der Tod ist ein Meister aus Deutschland</strong></h3>
<p><em>Aufruf zur antifaschistischen Demonstration am 28. Januar 2012 in Hamburg<br />
</em><br />
Was sich in Deutschland abspielt, ist unerträglich. Dreizehn Jahre lang konnten drei Thüringer Nazis ungestört durch die Republik reisen, Banken überfallen, Sprengstoff-Attentate verüben und Menschen ermorden. Ihre Opfer waren Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat und die Polizistin Michèle Kiesewetter. Die Morde der Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) wurden nur durch einen Zufallsfund nach dem Tod der beiden Nazis Böhnhardt und Mundlos im November 2011 aufgedeckt. Seitdem erfährt die Öffentlichkeit stückchenweise grauenhafte Details über die gezielte Hinrichtung von Migranten in ihren Geschäften, eine Nagelbombe in Köln-Mülheim und andere Anschläge eines Netzwerkes, von dem bisher nicht einmal abzusehen ist, wer ihm außer Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt noch angehört. Das ganze Ausmaß des Terrors ist noch nicht ersichtlich – möglicherweise steckt die Gruppe auch hinter einer Serie von Brandanschlägen in Völklingen und einem antisemitischen Bombenanschlag in Düsseldorf-Wehrhahn.<span id="more-2099"></span></p>
<p>Erschreckend ist in diesem Kontext auch das Verhalten der deutschen Sicherheitsbehörden, für das Worte wie „Versagen“ offensichtlich zu harmlos sind. Bereits jetzt liegt offen zu Tage, dass die Behörden tief in den Terror des NSU verstrickt waren. Zudem wussten offenbar weite Teile der rechtsradikalen Szene nicht nur von der Mordserie, sondern auch, wer dahintersteckte. Erst kürzlich räumte der Verfassungsschutz in einem geheimen Untersuchungsbericht ein, mindestens bis zum Jahr 2000 über den Aufenthaltsort und die kriminellen Aktivitäten der NSU informiert gewesen zu sein. Es ist daher kaum vorstellbar, dass die Sicherheitsbehörden wirklich erst jetzt erfuhren, dass es im Untergrund eine Gruppe mordender Nazis gab. Es ist also nicht nur so, dass deutsche Sicherheitsbehörden „auf dem rechten Auge blind“ sind, es ist viel schlimmer: Die Grenzen zwischen Verfassungsschutz und militanter Naziszene verlaufen in manchen Gegenden dieses Landes scheinbar fließend. Insbesondere dort, wo die vom Verfassungsschutz eingesetzten V-Leute nicht nur keine brauchbaren Informationen zu der untergetauchten Nazi-Terrorgruppe lieferten, sondern mit Hilfe der staatlichen Zuwendungen maßgeblich am Aufbau von Nazistrukturen beteiligt waren, wie beispielweise in Thüringen.</p>
<p>Helmut Roewer, ehemaliger Präsident des Verfassungsschutz in Thüringen, schreibt heute für den antisemitischen und geschichtsrevisionistischen Ares-Verlag. Unter seiner Präsidentschaft konnten Mundlos, Zschäpe und Böhnhardt unbehelligt abtauchen. In diesem Zusammenhang darf nicht vergessen werden, dass es überzeugte Nazis und SS-Leute waren, die nach 1945 die deutschen Geheimdienste aufgebaut haben. In dieser Tradition kommt die Gefahr aus Sicht von BKA, Verfassungsschutz und BND bis heute nicht von rechts, sondern von links. Ein neuer Ausdruck dessen ist die Extremismusformel, die linke bzw. linksradikale Politik mit rechtsradikaler Gewalt gleichsetzt und beiden die &#8220;demokratische Mitte&#8221; gegenüberstellt. Ausgeblendet wird hierbei nicht nur der Unterschied zwischen faschistischer Gewalt und dem emanzipatorischen Kampf um bessere Verhältnisse, sondern auch die tiefe Verankerung menschenverachtender Ideologien, wie Rassismus, Antiziganismus und Antisemitismus, sowie weitere Formen gesellschaftlicher Ausgrenzung und Diskriminierung, in der Gesamtgesellschaft.</p>
<p>Auch wenn wir vom Ausmaß des Terrors und vom Ausmaß der Mittäterschaft des Staates entsetzt sind: Im Gegensatz zu Behörden, Politik und weiten Teilen der Öffentlichkeit sind wir als Antifaschist_innen von den Taten des NSU nicht ernsthaft überrascht. Wer wissen wollte, dass es in Deutschland mordende Nazis gibt, wusste es längst. Nicht nur die Pogrome von Hoyerswerda, Solingen und Rostock-  Lichtenhagen machten diese Erkenntnis unumgänglich, sondern auch die Zahl von über 180 Todesopfern nationalsozialistischer Gewalt seit 1990. Netzwerke gewaltbereiter Kameradschaften, die „Wehrsportgruppe Hoffmann“, „national befreite Zonen“, Anschläge wie der auf das Oktoberfest von 1980, Waffen- und Sprengstofffunde im ganzen Land: Die Überraschung über die scheinbar plötzlich einsetzende Nazigewalt ist nur durch Heuchelei oder gut funktionierende Verdrängung zu erklären. Sie zeigt wieder einmal, wie wenig begriffen wird, dass die nationalsozialistische Weltsicht von selbst zu Gewalt und Vernichtung drängt – und wie hoch die Bereitschaft von Staat und deutscher Öffentlichkeit ist, die Gefahr von rechts zu leugnen, herunterzuspielen und zu verharmlosen. Es ist nicht nur so, dass in Deutschland niemand etwas über Nazis wissen will – es sei denn, um sich von ihnen als bessere Deutsche abzugrenzen – und Antifaschisten_innen als Störenfriede und Nestbeschmutzer_innen wahrgenommen werden. Sondern, große Teile dieser Gesellschaft teilen auch die menschenverachtenden Ansichten der Nazis: Der Staat schiebt – auf Grundlage einer völkisch-rassistischen Definition von Deutschen – Menschen ab, große Teile der deutsche Bevölkerung teilen antisemitische Ressentiments und die Angst vor „Überfremdung“, die Bücher eines Rassisten wie Thilo Sarrazin werden zu Bestsellern.</p>
<p>Auch während der Mordserie des NSU wurde das  völkisch-rassistische Selbstverständnis  der deutschen Gesellschaft deutlich: Hinweise von Angehörigen und Freund_innen der Opfer auf einen rechtsradikalen Hintergrund der Taten wurden ignoriert, ein Profiler der Münchner Polizei, der früh auf die Möglichkeit eines rechtsradikalen Hintergrundes der Taten hingewiesen hatte, wurde zum Schweigen gebracht. Die Schuld wurde stattdessen bei den Opfern und ihrer angeblichen Verstrickung in „mafiöse Strukturen“ gesucht. Hinweise, die auf Nazis hindeuteten, wurden systematisch fallengelassen. Die Medien schrieben derweil in rassistischer Art und Weise von „Dönermorden“.</p>
<p>Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und völkischer Nationalismus sind Alltag in Deutschland. In dem Land, das nach Auschwitz schlichtweg hätte aufgelöst werden müssen, wird bis heute über die Täter_innen von gestern und die Täter_innen von heute geschwiegen. Und jede_r Nazi kann in dem Bewusstsein handeln: Wir schreien das raus, was andere denken. So erklärt sich auch, dass es trotz der schrecklichen Taten des NSU bisher kaum langanhaltende und ernsthafte öffentliche Empörung über die rassistischen Morde und die Verstrickung der Behörden gibt. Ebenso wenig gibt es den politischen Druck, alle Vorgänge lückenlos aufzuklären. Wir befürchten daher, dass die nun herrschende, unerträgliche Ruhe es den deutschen Behörden ermöglichen wird, die eigene Verstrickung in den Naziterror zu vertuschen.</p>
<p>Deshalb gehen wir am 28. Januar auf die Straße, um unser Entsetzen über die Nazimorde, unsere Trauer um die Opfer und unseren Hass auf die deutschen Verhältnisse auf die Straße zu tragen. Wir wissen, dass unsere Forderung nach demokratischer Aufklärung des NSU-Skandals und einer konsequenten Bekämpfung von Nazis und anderen Nationalist_innen bei den derzeitigen Verhältnissen kaum Erfolg haben wird. Das völkische Selbstverständnis dieser Gesellschaft werden wir auch mit dieser Demo nicht kippen können. Aber das wird uns nicht davon abhalten, lautstark darauf aufmerksam zu machen, dass nicht alle in diesem Scheißland ruhig bleiben. Wir wollen die derzeitige Ruhe stören. Wir sagen nicht nur den Nazis, sondern diesem Staat und der ganzen Gesellschaft den Kampf an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir fordern:</p>
<ul>
<li>Ein würdiges Gedenken an die Opfer des Naziterrors und Entschädigungen für ihre Freund_innen und Familien</li>
<li>Solidarität mit allen Opfern rassistischer, antisemitischer und antiziganistischer Gewalt</li>
<li>Die unabhängige Aufklärung aller Taten der NSU sowie die Offenlegung der Verstrickung des Verfassungsschutzes und anderen Geheimdiensten unter internationaler Beteiligung</li>
<li>Einbeziehung der Angehörigen in die Aufklärungsarbeit</li>
<li>Ersatzlose Schließung aller Einrichtungen des Verfassungsschutzes</li>
<li>Die endgültige Abschaffung Deutschlands</li>
</ul>
<p><strong>Kein Fußbreit den Nazis! Nie wieder Deutschland!</strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Redebeitrag von der Kundgebung im Lager Horst-Nostorf</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antirazzista</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antirazzista]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier der Redebeitrag von USP Antirazzista, der auf der Kundgebung am 14. Januar vor dem Flüchtlingslager in Horst-Nostorf verlesen wurde. Hallo liebe Leute. Auch einige Menschen aus der Fanszene des FC St. Pauli, sind heute hier um konkret Hilfe zu leisten und um die menschenverachtenden Bedingungen in diesem Lager zu skandalisieren. Da dies alleine leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der Redebeitrag von USP Antirazzista, der auf der Kundgebung am 14. Januar vor dem Flüchtlingslager in Horst-Nostorf verlesen wurde.</p>
<blockquote><p>
Hallo liebe Leute.</p>
<p>Auch einige Menschen aus der Fanszene des FC St. Pauli, sind heute hier um konkret Hilfe zu leisten und um die menschenverachtenden Bedingungen in diesem Lager zu skandalisieren. Da dies alleine leider am Grundproblem nichts ändert, möchten wir nun kurz auf die sozialen, ökonomischen und gesellschaftlichen Ursachen eingehen, die jeden Tag millionenfach Ausgrenzung, Gewalt, Zerstörung, Armut, Hunger und Tod hervorbringen. Hierbei fällt zwangsläufig der Blick auf den globalen Kapitalismus. Denn im Kapitalismus geht es eben nicht darum, Dinge für ein gutes Leben zu produzieren, sondern hauptsächlich darum, aus Geld mehr Geld zu machen. Diese beknackte Logik findet in vielfältigsten Formen der Konkurrenz ihren Ausdruck und verursacht viele Verlierer_innen und wenige Gewinner_innen. <span id="more-2092"></span></p>
<p>Global entfacht der kapitalistische Weltmarkt einen brutalen Wettlauf zwischen den Nationen und Wirtschaftsblöcken. In diesem weltweiten Hauen und Stechen haben viele Regionen nie eine realistische Chance den Vorsprung der reichen Länder einzuholen. Die Folge sind verarmte Krisenregionen, Billiglohnländer und moderne Formen der Sklaverei. Die weltweite Terrormaschine des Kapitals nimmt den Menschen ihre Lebensgrundlagen und zwingt ihnen die Spielregeln eines brutalen Spiels auf, bei dem sie kaum gewinnen können. Auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen und der Flucht vor Krieg, Verfolgung, Armut und Hunger werden die Menschen weiter gedemütigt und ausgegrenzt. Nur Wenigen gelingt es in die Zentren der kapitalistischen Bestie zu gelangen und viele Menschen sterben täglich bei dem Versuch die Festungen der reichen Länder zu betreten.</p>
<p>Um den Schein der Normalität zu wahren, versuchen die kapitalistischen Zentren mit immer brutaleren Mitteln, jene Menschen auszugrenzen, die im kapitalistischen Sinne überflüssig sind, da sie für die Kapitalverwertung nicht gebraucht werden.<br />
Insgesamt ist nach dieser fiesen Logik über die Hälfte der Menschheit „überflüssig“. Schaffen es die Menschen aber doch durch das engmaschige Netz der Ausgrenzung, dann droht ihnen ein Leben in Illegalität und die Abschiebung in das Elend ihrer Vergangenheit.</p>
<p>Hinzu kommt, dass der Kapitalismus selbst, durch seine eigene Produktivität, an die Grenzen seiner Wachstumsfähigkeit gestoßen ist und somit im Abwärtssog der Dauerkrise fest steckt. An den Grenzen dieses wahnsinnigen Systems droht sich die Situation noch einmal zu verschlimmern. Die immer schlechteren wirtschaftlichen Bedingungen, auch in den reichen Ländern, sorgen dafür, dass, ohnehin schon weit verbreitete, zerstörerische und dumme Ideologien wie Nationalismus, Rassismus, Antiziganismus, Antisemitismus, Sexismus, Sozialdarwinismus, etc. weiter explodieren.</p>
<p>Festung Europa, Abschiebungen, Lagerunterbringung, prügelnde Polizisten, Sicherheitswahn und Paranoia, Pogrome und Morde des rassistischen Mobs, sowie verstärkte Akzeptanz rechtspopulistischer Scheiße, sind verschiedenste Ausdrucksformen einer Sündenbocksuche die Angst davor hat, sich endlich den wirklichen Problemen der Zeit zu stellen. Ein weiteres Problem ist, dass die kapitalistisch verblödeten und konkurrenzgeschädigten Leistungsroboter die  kapitalistische Normalität so stark verinnerlicht haben, dass sie sich nichts besseres mehr vorstellen können als die totale Konkurrenz.</p>
<p>Ein wichtiger Schritt in eine lebenswerte Zukunft und ein besseres Leben für die Menschen auf diesem Planeten wäre also zuerst einmal die kritische Auseinandersetzung mit der uns umgebenden kapitalistischen Normalität. Erst wenn viele Leute bereit sind mit dieser kapitalistischen Normalität zu brechen, sind neue Wege möglich, um die vielen vorhandenen Reichtümer und Kenntnisse, in ein besseres Leben für Alle Menschen der Erde einsetzen zu können. Hierzu gehört auch das Ende der Nationalstaaten und Grenzen, die uns voneinander trennen und soviel Leid, Hass und Dummheit verursacht haben.</p>
<p>Schluss mit einer Logik die Alles und Jeden zur Ware macht.<br />
Für eine Produktionsweise, die den Menschen dient und nicht dem Profit.<br />
Schluss mit Nationalismus, Rassismus und Ausgrenzung.<br />
Für freie Menschen in freien Assoziationen.<br />
Nieder mit dem Kapitalismus. Für die soziale Revolution!
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Fotos der Kundgebung vor dem Lager Horst</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 18:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gazzetta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Strahlender Sonnenschein und eine sich zurückhaltende Polizei, so konnte die Kundgebung vor dem Lager Horst in einer entspannten Atmosphäre stattfinden. Für ein Leben OHNE Grenzen, Zäune und Lager!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strahlender Sonnenschein und eine sich zurückhaltende Polizei, so konnte die Kundgebung vor dem Lager Horst in einer entspannten Atmosphäre stattfinden.<br />
<img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2012/01/1-380x380.jpg" alt="" width="380" height="380" class="aligncenter size-large wp-image-2083" /></p>
<p><img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2012/01/5-380x380.jpg" alt="" width="380" height="380" class="aligncenter size-large wp-image-2085" /></p>
<p><span id="more-2082"></span><br />
<img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2012/01/2-380x380.jpg" alt="" width="380" height="380" class="aligncenter size-large wp-image-2084" /></p>
<p><img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2012/01/3-380x380.jpg" alt="" width="380" height="380" class="aligncenter size-large wp-image-2086" /></p>
<p><img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2012/01/4-380x380.jpg" alt="" width="380" height="380" class="aligncenter size-large wp-image-2087" /></p>
<p><img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2012/01/6-380x380.jpg" alt="" width="380" height="380" class="aligncenter size-large wp-image-2088" /></p>
<p><img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2012/01/7-380x380.jpg" alt="" width="380" height="380" class="aligncenter size-large wp-image-2089" /></p>
<p><img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2012/01/8-380x380.jpg" alt="" width="380" height="380" class="aligncenter size-large wp-image-2090" /></p>
<p>Für ein Leben OHNE Grenzen, Zäune und Lager!!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hallenturnier-Nachlese</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 18:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gazzetta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo St. Pauli-Fans, es ist nicht nötig, dass wir die Geschehnisse des letzten Freitags noch einmal detailliert Revue passieren lassen. Aufgrund der hohen Anzahl an verletzten Sankt Pauli Fans, der brutalen Vorgehensweise der Einsatzkräfte vor Ort und nicht zuletzt der systematischen Diffamierung und Verfolgung lobbyloser Fußballfans und einer Besorgnis erregenden gesamtgesellschaftlichen Hetzjagd gegen diese, haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo St. Pauli-Fans,</p>
<p>es ist nicht nötig, dass wir die Geschehnisse des letzten Freitags noch einmal detailliert Revue passieren lassen. Aufgrund der hohen Anzahl an verletzten Sankt Pauli Fans, der brutalen Vorgehensweise der Einsatzkräfte vor Ort und nicht zuletzt der systematischen Diffamierung und Verfolgung lobbyloser Fußballfans und einer Besorgnis erregenden gesamtgesellschaftlichen Hetzjagd gegen diese, haben wir uns dennoch entschlossen, zu den Ereignissen Stellung zu beziehen.</p>
<p>Obwohl wir nicht in eine der klassisch- heuchlerischen Opferrollen schlüpfen wollen, auf die sich mediale Berichterstattungen hauptsächlich nach gewaltsamen Auseinandersetzungen fokussieren, wollen wir festhalten, dass die offizielle <a href="http://www.fcstpauli.com/magazin/artikel.php?artikel=10473&amp;type=2&amp;menuid=57&amp;topmenu=112">Stellungnahme des Vereins</a> in der Hinsicht ein Durchbruch ist, da die Vereinsoffiziellen nach vielen Fällen, in denen derartige Stellungnahmen angebracht gewesen wären, dieses Mal den Mut hatten, die Polizei offen für ihr Verhalten zu kritisieren. Insbesondere Stefan Orth und Sven Brux gebührt Anerkennung für die klaren Worte.</p>
<p>Erfreulich ist, dass die Stellungnahme des Vereins die Kausalität der Ereignisse klar benennt. Das Verhalten der Polizeikräfte hat die Situation nicht bereinigt oder entschärft, sondern erst ausgelöst und war, ob es Innensenator Neumann passt oder nicht, Ausgangspunkt der Zusammenstöße. Dass die schlimmen Angriffe auf St. Pauli-Fans, die vielen Verletzten und die Mißhandlungen durch Beamte des deutschen Staates nicht unbeantwortet blieben, ist nachvollziehbar und wird sich auch in zukünftigen Situationen nicht ändern.<br />
<span id="more-2074"></span><br />
Es gab am gesamten Abend nur wenige Sekunden Kontakt zwischen den Fans beider Mannschaften &#8211; nahezu alle der laut Medienberichten rund 90 Verletzten sind erst danach durch die völlig entfesselte Gewalt der Einsatzkräfte zu Schaden gekommen. Die Dunkelziffer der durch Pfefferspray verletzten Fans dürfte deutlich höher liegen. In diesem Kontext entlarvt die absurde Argumentation von Einsatzleiter Robert Golz, die Polizei habe Verletzte und weiteren Ärger verhindern wollen, die systematischen Lügen der Polizei Hamburg ein weiteres Mal. Unnötig, auf die vielen weiteren Unwahrheiten einzugehen, die das Dahinvegetieren der geschlossenen Einheiten bar jeder demokratischen Kontrolle legitimieren sollen. Wir kennen sie zur Genüge.<br />
<strong><br />
Ignoriert daher die Aufrufe zur Denunziation, die Polizei ist nicht daran interessiert, die Vorfälle aufzuarbeiten, sondern daran, Fans zu belangen, die sich gegen die Angriffe gewehrt haben. Lasst den Staat im Trüben fischen!</strong></p>
<p>Eine im Grunde sogar tragische Rolle spielt Turnier-Organisator Peter Sander, der ob der Ereignisse ehrlich konsterniert wirkt. Seine Naivität und seine Unfähigkeit rechtfertigen jedoch in keiner Weise seine dreisten und undankbaren Aussagen über Fußball-Fans. Die Mannschaft und die Ultras von Sankt Pauli haben das Hamburger Hallenturnier seit Jahren maßgeblich geprägt und bereichert, wenn nicht gar am Leben gehalten. Die Teilnahme von USP am Turnier für Unterstützer und Sponsoren stand sinnbildlich für dieses Engagement. Hierfür wurde uns oft gedankt und die letzten Jahre haben gezeigt, mit welcher Intention St. Pauli-Fans dieses Turnier besucht haben. In den letzten Jahren haben wir von Jahr zu Jahr mehr Karten für das Turnier abgesetzt. In 2011 belief sich die Zahl auf rund 750 Tickets pro Tag, so dass mehr als die Hälfte aller im Vorfeld verkauften Karten durch USP abgesetzt wurden. Völlig verwirrt und dreist wirken daher die in der Presse getätigten Aussagen zum diesjährigen Turnier, in denen Peter Sander uns vorwirft, an den Ereignissen eine Mitschuld zu tragen.</p>
<p>Es waren die Ultras, die seit Jahren Kontakte zu befreundeten und uns neutral gegenüberstehenden Vereinen und deren Anhängern, teilweise aus dem Alerta-Netzwerk, hergestellt und ehrenamtliche Mithilfe angeboten haben. Auch in diesem Jahr wurden Chemie Leipzig und Babelsberg angefragt. Der Veranstalter hatte aber daran kein Interesse und ignorierte zudem alle Hinweise unsererseits, dass die Konstellation der eingeladenen Vereine zu Problemen führen wird. Nach der Absage des HSV wurde durch Viva con Aqua noch einmal angeregt, die USP-Kontakte zu nutzen. Zu diesem Zeitpunkt, wenige Wochen vor dem Turnier, hat der Veranstalter Babelsberg kontaktiert, die dann schon alternative Planungen abgeschlossen hatten.</p>
<p>Unverständlich auch die Reaktion auf unsere Versuche, die Gewaltspirale nicht vollkommen eskalieren zu lassen. Obwohl es bis dahin weder auf dem Weg zur Halle, noch auf der Veranstaltung selber zu Ärger gekommen ist, umstellte die Polizei den gesamten Fanblock und schuf so eine Bedrohungssituation, die dem Verhalten an dem Tag und dem in den Vorjahren in keiner Weise angemessen war und als Gängelung und Provokation verstanden werden musste. In den unteren Reihen wurden Fans permanent hin- und hergedrängt und aus nächster Nähe abgefilmt. Es gab hierzu im Laufe des ersten Turnierspiels ein Gespräch mit Herrn Sander und dem Chef des Sicherheitsdienstes, bei dem auch Helmut Schulte anwesend war und mit Hilfe dessen geklärt werden sollte, welchen Zweck diese Aktion hatte, da bis dato keinerlei Aggression von unserem Block ausging. Dem dringenden Appell, einen Abzug der Einsatzkräfte aus dem Fanblock zu veranlassen, wurde nicht nachgekommen. In einer Reihe mit vielen unserer Vorschläge der letzten Jahre, um ein friedliches und stimmungsvolles Hallenturnier zu feiern, wurde auch dieser finale Versuch, die Situation nicht weiter aufzuheizen, von den Organisatoren ignoriert und der Abend nahm seinen bekannten Lauf. Ein abermaliger Anruf, um über die Situation vor der Halle und die vielen Verletzten aufzuklären, blieb ebenfalls folgenlos.</p>
<p>Zu klären ist nun organisatorisch, was mit den Karten für den zweiten Tag geschieht. Nach dem respektlosen Verhalten der Veranstalter nicht nur im Nachgang der Zusammenstöße sind wir nicht bereit, auf die Eintrittsgelder zu verzichten und sie dem Veranstalter quasi zu schenken. Wir haben stattdessen vor, das Geld zur Unterstützung von Fans zur Verfügung stellen, die sich nun ärztlichen Behandlungskosten und Strafverfolgung gegenübersehen. Im Grunde erwarten wir das von allen Leuten, die die Karten über USP bekommen haben. Wir werden euch über ein genaues Vorgehen noch einmal informieren, wenn eine konkrete Abwicklung abgestimmt worden ist.</p>
<p>Schade, dass ein Turnier, dass uns in den letzten Jahren trotz aller Kritik viel Freude gemacht hat und zu dem wir auch dieses Jahr in guter Stimmung und friedlicher Absicht erschienen sind, nun so enden musste. Eine Polizei mit einem wieder mal erschreckenden Gewaltfetisch und ein naiver Veranstalter werden wohl dafür gesorgt haben, dass es ein Turnier dieser Form in Hamburg nicht mehr geben wird. So erübrigen sich Gedankenspiele, ob wir auch im nächsten Jahr noch mal einer Veranstaltung Leben einhauchen, die sich seit dem Ausscheiden von Horst Peterson verändert hat und auch schon im letzten Jahr zu einer Showbühne für verrückte Staatsdiener wurde.</p>
<p>Gute Besserung allen verletzten St.Pauli-Fans und Dank an die Vereinsführung für die klaren Worte, die auf das gesellschaftliche und von den Boulevardmedien stets verschwiegene Thema Polizeigewalt und mangelnde demokratische Kontrolle aufmerksam gemacht haben, die sich schützend vor die Mitglieder und Fans stellen und die auch die erschütternd schlechte Leistung der Medien und der Berichterstattung nicht unerwähnt lassen.</p>
<p><strong>Viele Grüße an alle braun-weißen “Krawallmacher”, “Kriminelle”, “Chaoten”, “Unverbesserliche”, “Idioten”, “Störer”, “dreckigen Pauli-Fotzen” (Beamter der Einsatzhundertschaft) und “Linksextremisten”!</strong></p>
<p>Ultrà Sankt Pauli, Januar 2012</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kundgebung am 14.01., 12 Uhr vor dem Flüchtlingslager Horst</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 11:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antirazzista</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antirazzista]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2006 nutzt Hamburg das Lager Nostorf/Horst in MV als Erstaufnahmeeinrichtung für die in Hamburg ankommenden Flüchtlinge. Der Vertrag zwischen HH und MV wurde zwar zum September 2012 gekündigt, aber erneute Verhandlungen von Seiten des SPD Senats zur Weiterführen sind im Gespräch. Das fällt noch hinter die rigide Flüchtlingspolitik des schwarzgrünen Vorgängersenats zurück und ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2012/01/flyer_final.jpg" rel="lightbox[2066]"><img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2012/01/flyer_final-380x268.jpg" alt="Flyer Kundgebung 14.01 Flüchtlingslager Horst" width="380" height="268" class="alignnone size-large wp-image-2070" /></a></p>
<p>Seit 2006 nutzt Hamburg das Lager Nostorf/Horst in MV als Erstaufnahmeeinrichtung für die in Hamburg ankommenden Flüchtlinge. Der Vertrag zwischen HH und MV wurde zwar zum September 2012 gekündigt, aber erneute Verhandlungen von Seiten des SPD Senats zur Weiterführen sind im Gespräch.  Das fällt noch hinter die rigide Flüchtlingspolitik des schwarzgrünen Vorgängersenats zurück und ist ein Skandal.</p>
<p>Das Lager bedeutet für alle eine völlige Isolation. Am Wochenende fährt zwischen dem Lager und Boizenburg oder Lauenburg kein Bus.Kontakt zu RechtsanwältInnen oder Beratungsstellen werden durch die Abgeschiedenheit sehr erschwert oder unmöglich gemacht. Die psychischen Probleme durch die traumatischen Erlebnisse der Flüchtlinge werden durch das Lagerleben verstärkt. Die spärliche medizinische Versorgung im Lager bietet keine ausreichende Hilfe. Die Kinder der Familien können nicht zur Schule gehen. Die für Hamburg geltende Schulpflicht wird ignoriert.</p>
<p>Einige der Flüchtlinge müssen bis zu 15 Monaten im Lager ausharren, oder solange bis sie abgeschoben werden. Das Lagerleben macht krank. Wir wollen die Menschen nicht alleine lassen!!</p>
<p><strong>Isolation durchbrechen &#8211; Lager abschaffen</strong></p>
<p><em>Treffpunkt für die gemeinsame Anreise aus Hamburg für Bahn und Auto: 9:30 S Sternschanze. Einfachste Anreise ist mit dem Auto.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hallentrubel</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gazzetta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Fulminant starten wir in das Jahr 2012. Alle Jahre wieder, braunweißer Hallenzauber in Alsterdorf. Alle von euch, die eine Karte ergattern konnten, treffen sich: Freitag, den 06.01. um 16:30 Uhr &#38; Samstag, den 07.01. um 13:00 Uhr jeweils am U-Bhf. Lattenkamp. Anders als in den letzten Jahren wird das diesjährige Motto vorerst nicht verraten&#8230; Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fulminant starten wir in das Jahr 2012. Alle Jahre wieder, braunweißer Hallenzauber in Alsterdorf. Alle von euch, die eine Karte ergattern konnten, treffen sich:<br />
<strong>Freitag, den 06.01. um 16:30 Uhr<br />
&amp; Samstag, den 07.01. um 13:00 Uhr</strong></p>
<p>jeweils am <strong>U-Bhf. Lattenkamp</strong>.</p>
<p>Anders als in den letzten Jahren wird das diesjährige Motto vorerst nicht verraten&#8230;</p>
<p>Es gilt einen Titel zu verteidigen &#8211; Auf geht&#8217;s!<br />
<img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2012/01/blog-380x252.jpg" alt="" width="380" height="252" class="aligncenter size-large wp-image-2062" /></p>
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		<title>Eintracht-Bilder sind online&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 18:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gazzetta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Montage wegzuhaschen macht halt ziemlich träge, deshalb erst jetzt die fälligen Bilder vom Sieg gegen Frankfurt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Montage wegzuhaschen macht halt ziemlich träge, deshalb erst jetzt die fälligen <a href="http://usp.stpaulifans.de/copper/thumbnails.php?album=208">Bilder</a> vom Sieg gegen Frankfurt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Basch #9 erscheint zum Eintracht-Spiel</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 19:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gazzetta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Spiele, vier Punkte, naja naja&#8230; Wesentlich beständiger da schon die „Basch“, auch zum nächsten Heimspiel gegen die Eintracht erscheint unser Fanzine mit der Ausgabe Nummer 9 und bietet dabei u.a. folgende Themen: - Dynamo home - Paderborn away - Ingolstadt away - Sankt Pauli-Anleihe - History Book Frankfurt - Neue Fussball-Gesetzgebung in Schottland Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2011/12/BASCH9_PREVIEW-267x380.jpg" alt="" width="267" height="380" class="aligncenter size-large wp-image-2055" />Drei Spiele, vier Punkte, naja naja&#8230; Wesentlich beständiger da schon die „Basch“, auch zum nächsten Heimspiel gegen die Eintracht erscheint unser Fanzine mit der Ausgabe Nummer 9 und bietet dabei u.a. folgende Themen:<br />
- Dynamo home<br />
- Paderborn away<br />
- Ingolstadt away<br />
- Sankt Pauli-Anleihe<br />
- History Book Frankfurt<br />
- Neue Fussball-Gesetzgebung in Schottland<br />
Dazu noch ein Besuch bei Manchester City vs. Bayern München, eine Demo in Greifswald, ein Prozessende in Berlin und vieles, vieles mehr!<br />
Mehr Wissenswertes zum Heft und aus der braun-weißen Welt findet ihr auf <a href="http://basch-fanzine.de/">basch-fanzine.de</a>. Dort werden auch immer wieder Artikel aus den erschienenen Ausgaben im Archiv veröffentlicht. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ingolstadt-Bild online</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 19:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gazzetta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Trostloses Spiel ergibt trostlose Galerie, genau ein Bild aus Ingolstadt ist online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trostloses Spiel ergibt trostlose Galerie, genau ein Bild aus Ingolstadt ist <a href="http://usp.stpaulifans.de/copper/thumbnails.php?album=207">online</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kleiderspende für Flüchtlingslager</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antirazzista</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antirazzista]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es einem Menschen am Nötigsten fehlt, die nächste Stadt weit ist, der Bus, für den das Geld kaum reicht, nicht am Wochenende fährt, und die Nationalität deine (Bewegungs)-Freiheit aufs unmenschlichste einschränkt, dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich dieser Mensch in einem Flüchtlingslager befindet. Dieser Alltag führte in der Vergangenheit immer wieder zu Protesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es einem Menschen am Nötigsten fehlt, die nächste Stadt weit ist, der Bus, für den das Geld kaum reicht, nicht am Wochenende fährt, und die Nationalität deine (Bewegungs)-Freiheit aufs unmenschlichste einschränkt, dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich dieser Mensch in einem Flüchtlingslager befindet.</p>
<p>Dieser Alltag führte in der Vergangenheit immer wieder zu Protesten und Aufständen in diversen Lagern, so auch durch einen Hungerstreik vor gut einem Jahr im Lager Horst Nostorf, eine Autostunde vom Millerntor entfernt. Mittlerweile ist Aufschrei längst verhallt – geändert hat sich: nichts. Grund genug also, die Kämpfe gegen Lager und Alltag auch<br />
vor Ort zu unterstützen und ein Zeichen gegen die katastrophalen Zustände in diesem Scheißland zu setzen.</p>
<p>Deshalb werden wir am 14. Januar um 12 Uhr eine Kundgebung vor dem Lager in Horst/Nostorf veranstalten und, weil direkte Solidarität am Nötigsten ist, auch Kleiderspenden unter die Menschen bringen. Selbst an warmer Kleidung mangelt es und deshalb rufen wir die Fanszene des FC Sankt Pauli dazu auf, gut erhaltene Klamotten (bevorzugt wintertauglich) im Fanladen eures Vertrauens abzugeben und am besten direkt die Kundgebung zu besuchen. Weitere Informationen zur Kundgebung in Kürze über die üblichen Kanäle.</p>
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		<title>Bilder aus Paderborn</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gazzetta</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein paar Bilder aus Paderborn sind online. Bericht dazu dann in der nächsten &#8220;Basch&#8221;, die Reste der #8 werden um den Gästeblock in Ingolstadt verkauft werden. Also Augen auf!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Bilder aus Paderborn sind <a href="http://usp.stpaulifans.de/copper/thumbnails.php?album=206">online</a>. Bericht dazu dann in der nächsten &#8220;Basch&#8221;, die Reste der <a href="http://basch.blogsport.de/2011/11/24/basch-8-erscheint-zum-dynamo-spiel/">#8</a> werden um den Gästeblock in Ingolstadt verkauft werden. Also Augen auf!</p>
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		<title>Fotos vom Dynamo-Heimspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 17:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gazzetta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Bilder sind online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bilder sind <a href="http://usp.stpaulifans.de/copper/thumbnails.php?album=205">online</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schweinske Cup-Update</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 16:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gazzetta</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie vermutet, der Ansturm war riesig. Nach bereits 20 Minuten waren alle verfügbaren Tickets restlos ausverkauft. Für diejenigen unter euch, die leer ausgegangen sind, gilt nun: auf zum Kartencenter! Kauft alles was ihr kriegen könnt, stellt euch zu uns auf die Osttribüne und macht die Halle zur braun-weißen Festung!! Voran Sankt Pauli!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie vermutet, der Ansturm war riesig. Nach bereits 20 Minuten waren alle verfügbaren Tickets restlos ausverkauft. Für diejenigen unter euch, die leer ausgegangen sind, gilt nun: auf zum <a href="http://www.fcstpauli.com/staticsite/staticsite.php?menuid=170&amp;public=4ognrja2ik6okjcpc4qklvdno5&amp;topmenu=168">Kartencenter</a>! Kauft alles was ihr kriegen könnt, stellt euch zu uns auf die Osttribüne und macht die Halle zur braun-weißen Festung!!</p>
<p>Voran Sankt Pauli!<br />
<img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2011/11/White1024x768-380x285.jpg" alt="" width="380" height="285" class="aligncenter size-large wp-image-2033" /></p>
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		<title>Schweinske Cup 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 06:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gazzetta</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 6. + 7. Januar ist es wieder soweit, der magische FC tritt in der Alsterdorfer Sporthalle an. Unsere ermäßigten Tickets gibt es in diesem Jahr NUR im Doppelpack, heisst 20 € für beide Tage. Der Verkauf startet am Sonntag gegen Dynamo an eurem USP-Stand in der Süd. Aufgrund des recht interessanten Teilnehmerfeldes und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. + 7. Januar ist es wieder soweit, der magische FC tritt in der Alsterdorfer Sporthalle an. Unsere ermäßigten Tickets gibt es in diesem Jahr NUR im Doppelpack, heisst 20 € für beide Tage. Der Verkauf startet am Sonntag gegen Dynamo an eurem USP-Stand in der Süd. Aufgrund des recht interessanten Teilnehmerfeldes und der daraus resultierenden hohen Nachfrage kann es sein, daß wir am diesem Spieltag schon ausverkauft sind. Also beeilt euch! Etwaige Restkarten gibt es dann beim Heimspiel gegen die Eintracht zu erwerben.</p>
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		<title>Basch #8 erscheint zum Dynamo-Spiel</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 22:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gazzetta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[4 in a row, wieder wurden die 3 Punkte von der Ostsee heimgebracht. Zum nächsten Heimspiel erscheint unser Fanzine mit der Ausgabe Nummer 8 und bietet dabei u.a. folgende Themen: - Fürth home - Rostock away - Diverse Kommentare zur JHV - History Book Dynamo - Choreogruppe und vieles, vieles mehr! Der Sonntag wird eh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2011/11/BASCH8_COVER_PREVIEW-267x380.jpg" alt="" width="267" height="380" class="aligncenter size-large wp-image-2024" />4 in a row, wieder wurden die 3 Punkte von der Ostsee heimgebracht. Zum nächsten Heimspiel erscheint unser Fanzine mit der Ausgabe Nummer 8 und bietet dabei u.a. folgende Themen:<br />
- Fürth home<br />
- Rostock away<br />
- Diverse Kommentare zur JHV<br />
- History Book Dynamo<br />
- Choreogruppe<br />
und vieles, vieles mehr!<br />
Der Sonntag wird eh Festtag der braun-weißen Fanzinekultur, bringt genügend Geld mit: Der <a href="http://blog.uebersteiger.de/">Übersteiger</a> soll erscheinen, der <a href="http://kiezkieker.blogsport.de/">Kiezkieker</a> natürlich, &#8220;Das Ende der Welt&#8221; der <a href="http://www.breitseite-stpauli.de/">Breitseite</a> und die Sankt Pauli Mafia bringt ihren neuen <a href="http://sanktpaulimafia.blogsport.de/2011/11/07/zeckenbiss-no-3-ist-da/">Zeckenbiss</a> aus NRW mit. Die Skins? Die faulenzen mal wieder.<br />
Mehr Wissenswertes zum Heft und aus der braun-weißen Welt findet ihr auf <a href="http://basch-fanzine.de/">basch-fanzine.de</a>. Dort werden auch immer wieder Artikel aus den erschienenen Ausgaben im Archiv veröffentlicht. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alle zur JHV!!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 13:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gazzetta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2011/11/jollyrouge-380x380.jpg" alt="" width="380" height="380" class="aligncenter size-large wp-image-2013" /></p>
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		<title>Apocalypse now &#8211; wir sind Sankt Pauli!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 21:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gazzetta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder steht sie vor den Stadiontoren, bereit diese zu stürmen. Die Apokalypse! Ihre Reiter? Das Internet, das Fernsehen und der Blätterwald, Polizeisprecher, Politiker und Vereinsoffizielle. Alle befeuern sie: Die große Angst vor zunehmender Fußballgewalt. Ist es denn wirklich so? Vollkommen unerheblich. Mehr Verbote, mehr Repression, mehr Polizei, mehr Scheisse sind in jedem Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2011/11/bib_final-269x380.jpg" alt="" width="269" height="380" class="aligncenter size-large wp-image-2008" /><br />
Alle Jahre wieder steht sie vor den Stadiontoren, bereit diese zu stürmen. Die Apokalypse! Ihre Reiter? Das Internet, das Fernsehen und der Blätterwald, Polizeisprecher, Politiker und Vereinsoffizielle. Alle befeuern sie: Die große Angst vor zunehmender Fußballgewalt. Ist es denn wirklich so? Vollkommen unerheblich. Mehr Verbote, mehr Repression, mehr Polizei, mehr Scheisse sind in jedem Fall die Antwort. Jeder Fan, der seinem Club durch die Republik folgt, hat zwar schon so manches gesehen, muss sich aber gerade deswegen zum wiederholten Male fragen wessen Welt vor dem Untergang steht und vor allem wer hier den Fußball für seine Zwecke missbraucht.</p>
<p>Von dem allgemeinen Fußball-Sicherheitswahn ist auch unser Spiel in Rostock betroffen. Noch nie hat eine Auswärtsfahrt unter so weitreichenden Auflagen stattgefunden. Kontrollen und Leibesvisitationen jedes Mitfahrers bereits am Gleis in Altona, um überhaupt in den Zug zu gelangen. Zwei Helikopter, die die Züge begleiten und offizielle Verfügungen, was man an dem Tag auch außerhalb des Stadions mit sich führen darf und was nicht. Die Vorschriften, wer sich wo wann aufhalten darf. Die Kriminalisierung aller Fans, die ihre Fußball-Mannschaft zu einem Auswärtsspiel begleiten wollen. Dieser Staat duldet weder Nonkonformität noch Gelegenheiten, in denen er nicht vollständige Kontrolle über alle Menschen ausüben kann. Die geringe Lobby von Fußballfans verhindert einen ansonsten überfälligen Aufschrei der liberalen Öffentlichkeit.</p>
<p>Der Fußball und die Fankultur sind nach wie vor nicht durch die “Randalierer” bedroht, nicht durch die organisierten Fans, die Ultras oder andere Fans, die für ihre Vorstellungen kämpfen. Diese Menschen sind noch immer ein elementarer Teil des Ganzen. Sie leben und lieben den Fußball, richten ihr Leben nach ihm aus, sie kämpfen um ihn, schützen Freiräume und verteidigen durch ihre fortwährende Kritik an den sich entwickelnden Verhältnissen im Grunde die letzte Würde des Fußballs. </p>
<p>Also schlechte Aussichten für den kommenden Samstag? Nein! Denn wie immer bleibt die Frage, ob man das Schäfchen sein möchte, dass brav zur Schlachtbank wandert, oder ob man in Frage stellt, wie sehr man sich auf die Hegemonie der Repression einlassen möchte. Und diese Frage kann jeder beantworten! Sie werden es nie verstehen, dass wir um unsere Freiräume kämpfen. Die letzten Freiräume, die dieses kranke System den Menschen noch lässt, sind die, die die Menschen sich selber nehmen. Das gilt für unsere Fankurven genauso wie für aktuelle soziale Auseinandersetzungen außerhalb der Stadien um Wohnraum und ein selbstbestimmtes, menschenwürdiges Leben.</p>
<p>Lasst euch den Spaß nicht nehmen und scheißt auf die Bullen und ihre Provokationen. Wir fahren fröhlich, heißblütig und voller Euphorie zum Fußball nach Rostock, um unsere Mannschaft zu unterstützen und darzustellen, wer wir sind. Wir entsprechen auch weiterhin nicht ihrer Norm und wir haben nicht den Anspruch, ihnen und dem “modernen Fußball”, seiner sauberen Plastikwelt zu gefallen. Reflektiert ein bisschen, welche Scheiße es wert ist, gebaut zu werden und seid solidarisch miteinander, falls wir uns gegen Angriffe egal welcher Seite wehren müssen. Kommt in der herbstlichen Modefarbe Schwarz zu den Treffpunkten vor und nach dem Spiel, schließt euch zusammen und freut euch auf einen spannenden Tag und eines der nominell aufregendsten Auswärtsspiele der Saison &#8211; an dessen Ende wir die Kogge hoffentlich ein weiteres Mal versenkt haben werden.</p>
<p>Apocalypse now &#8211; wir sind Sankt Pauli! </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Streetart-Update</title>
		<link>http://usp.stpaulifans.de/2011/11/streetart-update/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 06:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gazzetta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon länger her, daß in der Rubrik Streetart neue Fotos hochgeladen wurden, aber nun ist es geschafft. In fast allen Rubriken gibt es neue braun-weisse Schmierereien und Reviermarkierungen zu bewundern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon länger her, daß in der Rubrik Streetart neue Fotos hochgeladen wurden, aber nun ist es geschafft. In fast allen Rubriken gibt es neue braun-weisse Schmierereien und Reviermarkierungen zu <a href="http://usp.stpaulifans.de/copper/index.php?cat=4">bewundern</a>.</p>
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		<title>Bilder Fürth und Zomia</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 18:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gazzetta</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bilder vom Unentschieden gegen Fürth sind online. Bilder von der im Anschluss stattfindenden Zomia-Demo findet ihr auf basch-fanzine.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bilder vom Unentschieden gegen Fürth sind <a href="http://usp.stpaulifans.de/copper/thumbnails.php?album=203">online</a>.<br />
Bilder von der im Anschluss stattfindenden Zomia-Demo findet ihr auf <a href="http://basch-fanzine.de/">basch-fanzine.de</a>.</p>
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		<title>Basch #7 erscheint am Samstag</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 22:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gazzetta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Sieg in Berlin im Rücken, ein wenig mexikanische Revolutionsromantik auf dem Cover, die Basch #7 nimmt Fahrt auf! Und das schwerbeladen: ihr findet Texte zur anstehenden JHV, zu den ereignisreichen letzten Wochen in Fussballdeutschland, der Bauwagenplatz &#8220;Zomia&#8221; kommt zu Wort und wir haben einen Blick auf die neue &#8220;Fibel&#8221; geworfen, die der Verein den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2011/11/BASCH7_PREVIEW21-267x380.jpg" alt="" width="267" height="380" class="aligncenter size-large wp-image-1998" /><br />
Einen Sieg in Berlin im Rücken, ein wenig mexikanische Revolutionsromantik auf dem Cover, die Basch #7 nimmt Fahrt auf! Und das schwerbeladen: ihr findet Texte zur anstehenden JHV, zu den ereignisreichen letzten Wochen in Fussballdeutschland, der Bauwagenplatz &#8220;Zomia&#8221; kommt zu Wort und wir haben einen Blick auf die neue &#8220;Fibel&#8221; geworfen, die der Verein den Logenbesuchern in die Hand gibt. Und wenn das noch nicht genügend &#8220;dicke Argumente&#8221; sind, verweisen wir auf die ebenfalls vertretenen Spielberichte, Rezensionen, Spruchbanderklärungen, einen Leserbrief und vieles, vieles mehr.<br />
Zusammen mit dem Heft erhaltet ihr den neu aufgelegten USP Antirepressiva-Reader, der auch andernorts in der Kurve und im Fanladen gratis verteilt wird!<br />
Mehr Wissenswertes zum Heft und aus der braun-weißen Welt findet ihr auf <a href="http://basch-fanzine.de/">basch-fanzine.de</a>. Dort werden auch immer wieder Artikel aus den erschienenen Ausgaben im Archiv veröffentlicht. </p>
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