<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ultrà Sankt Pauli 2002 &#187; Antirazzista</title>
	<atom:link href="http://usp.stpaulifans.de/category/antirazzista/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://usp.stpaulifans.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2012 09:41:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Redebeitrag von der Kundgebung im Lager Horst-Nostorf</title>
		<link>http://usp.stpaulifans.de/2012/01/redebeitrag-von-der-kundgebung-im-lager-horst-nostorf/</link>
		<comments>http://usp.stpaulifans.de/2012/01/redebeitrag-von-der-kundgebung-im-lager-horst-nostorf/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antirazzista</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antirazzista]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://usp.stpaulifans.de/?p=2092</guid>
		<description><![CDATA[Hier der Redebeitrag von USP Antirazzista, der auf der Kundgebung am 14. Januar vor dem Flüchtlingslager in Horst-Nostorf verlesen wurde. Hallo liebe Leute. Auch einige Menschen aus der Fanszene des FC St. Pauli, sind heute hier um konkret Hilfe zu leisten und um die menschenverachtenden Bedingungen in diesem Lager zu skandalisieren. Da dies alleine leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der Redebeitrag von USP Antirazzista, der auf der Kundgebung am 14. Januar vor dem Flüchtlingslager in Horst-Nostorf verlesen wurde.</p>
<blockquote><p>
Hallo liebe Leute.</p>
<p>Auch einige Menschen aus der Fanszene des FC St. Pauli, sind heute hier um konkret Hilfe zu leisten und um die menschenverachtenden Bedingungen in diesem Lager zu skandalisieren. Da dies alleine leider am Grundproblem nichts ändert, möchten wir nun kurz auf die sozialen, ökonomischen und gesellschaftlichen Ursachen eingehen, die jeden Tag millionenfach Ausgrenzung, Gewalt, Zerstörung, Armut, Hunger und Tod hervorbringen. Hierbei fällt zwangsläufig der Blick auf den globalen Kapitalismus. Denn im Kapitalismus geht es eben nicht darum, Dinge für ein gutes Leben zu produzieren, sondern hauptsächlich darum, aus Geld mehr Geld zu machen. Diese beknackte Logik findet in vielfältigsten Formen der Konkurrenz ihren Ausdruck und verursacht viele Verlierer_innen und wenige Gewinner_innen. <span id="more-2092"></span></p>
<p>Global entfacht der kapitalistische Weltmarkt einen brutalen Wettlauf zwischen den Nationen und Wirtschaftsblöcken. In diesem weltweiten Hauen und Stechen haben viele Regionen nie eine realistische Chance den Vorsprung der reichen Länder einzuholen. Die Folge sind verarmte Krisenregionen, Billiglohnländer und moderne Formen der Sklaverei. Die weltweite Terrormaschine des Kapitals nimmt den Menschen ihre Lebensgrundlagen und zwingt ihnen die Spielregeln eines brutalen Spiels auf, bei dem sie kaum gewinnen können. Auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen und der Flucht vor Krieg, Verfolgung, Armut und Hunger werden die Menschen weiter gedemütigt und ausgegrenzt. Nur Wenigen gelingt es in die Zentren der kapitalistischen Bestie zu gelangen und viele Menschen sterben täglich bei dem Versuch die Festungen der reichen Länder zu betreten.</p>
<p>Um den Schein der Normalität zu wahren, versuchen die kapitalistischen Zentren mit immer brutaleren Mitteln, jene Menschen auszugrenzen, die im kapitalistischen Sinne überflüssig sind, da sie für die Kapitalverwertung nicht gebraucht werden.<br />
Insgesamt ist nach dieser fiesen Logik über die Hälfte der Menschheit „überflüssig“. Schaffen es die Menschen aber doch durch das engmaschige Netz der Ausgrenzung, dann droht ihnen ein Leben in Illegalität und die Abschiebung in das Elend ihrer Vergangenheit.</p>
<p>Hinzu kommt, dass der Kapitalismus selbst, durch seine eigene Produktivität, an die Grenzen seiner Wachstumsfähigkeit gestoßen ist und somit im Abwärtssog der Dauerkrise fest steckt. An den Grenzen dieses wahnsinnigen Systems droht sich die Situation noch einmal zu verschlimmern. Die immer schlechteren wirtschaftlichen Bedingungen, auch in den reichen Ländern, sorgen dafür, dass, ohnehin schon weit verbreitete, zerstörerische und dumme Ideologien wie Nationalismus, Rassismus, Antiziganismus, Antisemitismus, Sexismus, Sozialdarwinismus, etc. weiter explodieren.</p>
<p>Festung Europa, Abschiebungen, Lagerunterbringung, prügelnde Polizisten, Sicherheitswahn und Paranoia, Pogrome und Morde des rassistischen Mobs, sowie verstärkte Akzeptanz rechtspopulistischer Scheiße, sind verschiedenste Ausdrucksformen einer Sündenbocksuche die Angst davor hat, sich endlich den wirklichen Problemen der Zeit zu stellen. Ein weiteres Problem ist, dass die kapitalistisch verblödeten und konkurrenzgeschädigten Leistungsroboter die  kapitalistische Normalität so stark verinnerlicht haben, dass sie sich nichts besseres mehr vorstellen können als die totale Konkurrenz.</p>
<p>Ein wichtiger Schritt in eine lebenswerte Zukunft und ein besseres Leben für die Menschen auf diesem Planeten wäre also zuerst einmal die kritische Auseinandersetzung mit der uns umgebenden kapitalistischen Normalität. Erst wenn viele Leute bereit sind mit dieser kapitalistischen Normalität zu brechen, sind neue Wege möglich, um die vielen vorhandenen Reichtümer und Kenntnisse, in ein besseres Leben für Alle Menschen der Erde einsetzen zu können. Hierzu gehört auch das Ende der Nationalstaaten und Grenzen, die uns voneinander trennen und soviel Leid, Hass und Dummheit verursacht haben.</p>
<p>Schluss mit einer Logik die Alles und Jeden zur Ware macht.<br />
Für eine Produktionsweise, die den Menschen dient und nicht dem Profit.<br />
Schluss mit Nationalismus, Rassismus und Ausgrenzung.<br />
Für freie Menschen in freien Assoziationen.<br />
Nieder mit dem Kapitalismus. Für die soziale Revolution!
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://usp.stpaulifans.de/2012/01/redebeitrag-von-der-kundgebung-im-lager-horst-nostorf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kundgebung am 14.01., 12 Uhr vor dem Flüchtlingslager Horst</title>
		<link>http://usp.stpaulifans.de/2012/01/kundgebung-am-14-01-12-uhr-vor-dem-fluchtlingslager-horst/</link>
		<comments>http://usp.stpaulifans.de/2012/01/kundgebung-am-14-01-12-uhr-vor-dem-fluchtlingslager-horst/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 11:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antirazzista</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antirazzista]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://usp.stpaulifans.de/?p=2066</guid>
		<description><![CDATA[Seit 2006 nutzt Hamburg das Lager Nostorf/Horst in MV als Erstaufnahmeeinrichtung für die in Hamburg ankommenden Flüchtlinge. Der Vertrag zwischen HH und MV wurde zwar zum September 2012 gekündigt, aber erneute Verhandlungen von Seiten des SPD Senats zur Weiterführen sind im Gespräch. Das fällt noch hinter die rigide Flüchtlingspolitik des schwarzgrünen Vorgängersenats zurück und ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2012/01/flyer_final.jpg" rel="lightbox[2066]"><img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2012/01/flyer_final-380x268.jpg" alt="Flyer Kundgebung 14.01 Flüchtlingslager Horst" width="380" height="268" class="alignnone size-large wp-image-2070" /></a></p>
<p>Seit 2006 nutzt Hamburg das Lager Nostorf/Horst in MV als Erstaufnahmeeinrichtung für die in Hamburg ankommenden Flüchtlinge. Der Vertrag zwischen HH und MV wurde zwar zum September 2012 gekündigt, aber erneute Verhandlungen von Seiten des SPD Senats zur Weiterführen sind im Gespräch.  Das fällt noch hinter die rigide Flüchtlingspolitik des schwarzgrünen Vorgängersenats zurück und ist ein Skandal.</p>
<p>Das Lager bedeutet für alle eine völlige Isolation. Am Wochenende fährt zwischen dem Lager und Boizenburg oder Lauenburg kein Bus.Kontakt zu RechtsanwältInnen oder Beratungsstellen werden durch die Abgeschiedenheit sehr erschwert oder unmöglich gemacht. Die psychischen Probleme durch die traumatischen Erlebnisse der Flüchtlinge werden durch das Lagerleben verstärkt. Die spärliche medizinische Versorgung im Lager bietet keine ausreichende Hilfe. Die Kinder der Familien können nicht zur Schule gehen. Die für Hamburg geltende Schulpflicht wird ignoriert.</p>
<p>Einige der Flüchtlinge müssen bis zu 15 Monaten im Lager ausharren, oder solange bis sie abgeschoben werden. Das Lagerleben macht krank. Wir wollen die Menschen nicht alleine lassen!!</p>
<p><strong>Isolation durchbrechen &#8211; Lager abschaffen</strong></p>
<p><em>Treffpunkt für die gemeinsame Anreise aus Hamburg für Bahn und Auto: 9:30 S Sternschanze. Einfachste Anreise ist mit dem Auto.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://usp.stpaulifans.de/2012/01/kundgebung-am-14-01-12-uhr-vor-dem-fluchtlingslager-horst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleiderspende für Flüchtlingslager</title>
		<link>http://usp.stpaulifans.de/2011/12/kleiderspende-fur-fluchtlingslager/</link>
		<comments>http://usp.stpaulifans.de/2011/12/kleiderspende-fur-fluchtlingslager/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antirazzista</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antirazzista]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://usp.stpaulifans.de/?p=2046</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es einem Menschen am Nötigsten fehlt, die nächste Stadt weit ist, der Bus, für den das Geld kaum reicht, nicht am Wochenende fährt, und die Nationalität deine (Bewegungs)-Freiheit aufs unmenschlichste einschränkt, dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich dieser Mensch in einem Flüchtlingslager befindet. Dieser Alltag führte in der Vergangenheit immer wieder zu Protesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es einem Menschen am Nötigsten fehlt, die nächste Stadt weit ist, der Bus, für den das Geld kaum reicht, nicht am Wochenende fährt, und die Nationalität deine (Bewegungs)-Freiheit aufs unmenschlichste einschränkt, dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich dieser Mensch in einem Flüchtlingslager befindet.</p>
<p>Dieser Alltag führte in der Vergangenheit immer wieder zu Protesten und Aufständen in diversen Lagern, so auch durch einen Hungerstreik vor gut einem Jahr im Lager Horst Nostorf, eine Autostunde vom Millerntor entfernt. Mittlerweile ist Aufschrei längst verhallt – geändert hat sich: nichts. Grund genug also, die Kämpfe gegen Lager und Alltag auch<br />
vor Ort zu unterstützen und ein Zeichen gegen die katastrophalen Zustände in diesem Scheißland zu setzen.</p>
<p>Deshalb werden wir am 14. Januar um 12 Uhr eine Kundgebung vor dem Lager in Horst/Nostorf veranstalten und, weil direkte Solidarität am Nötigsten ist, auch Kleiderspenden unter die Menschen bringen. Selbst an warmer Kleidung mangelt es und deshalb rufen wir die Fanszene des FC Sankt Pauli dazu auf, gut erhaltene Klamotten (bevorzugt wintertauglich) im Fanladen eures Vertrauens abzugeben und am besten direkt die Kundgebung zu besuchen. Weitere Informationen zur Kundgebung in Kürze über die üblichen Kanäle.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://usp.stpaulifans.de/2011/12/kleiderspende-fur-fluchtlingslager/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erinnerung an die rassistischen Pogrome in Hoyerswerda vor 20 Jahren</title>
		<link>http://usp.stpaulifans.de/2011/09/erinnerung-an-die-rassistischen-pogrome-in-hoyerswerda-vor-20-jahren/</link>
		<comments>http://usp.stpaulifans.de/2011/09/erinnerung-an-die-rassistischen-pogrome-in-hoyerswerda-vor-20-jahren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 13:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antirazzista</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antirazzista]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://usp.stpaulifans.de/?p=1923</guid>
		<description><![CDATA[20 Jahre ist es jetzt her, dass in Hoyerswerda, einer Stadt im Osten von Sachsen, Steine und Brandflaschen in die Wohnheime von Asylbewerber_innen und Vertragsarbeiter_innen (sog. Gastarbeiter_innen) flogen und viele Bürger_innen daneben standen und Beifall klatschten. Tagelang belagerte der deutsche Mob die Wohnheime, skandierte rassistische Parolen und terrorisierte die Bewohner_innen. Die Polizei sah sich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20 Jahre ist es jetzt her, dass in Hoyerswerda, einer Stadt im Osten von Sachsen,  Steine und Brandflaschen in die Wohnheime von Asylbewerber_innen und Vertragsarbeiter_innen (sog. Gastarbeiter_innen) flogen und viele Bürger_innen daneben standen und Beifall klatschten. Tagelang belagerte der deutsche Mob die Wohnheime, skandierte rassistische Parolen und terrorisierte die Bewohner_innen. Die Polizei sah sich nicht in der Lage, eines der ersten rassistischen Pogrome nach 1945 zu beenden.  Schließlich wurden die Bewohner_innen mit Bussen aus der Stadt evakuiert. Die Sicherheit, der in Hoyerswerda lebenden Menschen mit Migrationshintergrund, war nicht mehr gewährleistet. Diejenigen, die versuchten sich gegen die Angriffe zu stellen, fanden kein Gehör, zwei größere antifaschistische Demonstrationen wurden massiver Polizeirepression ausgesetzt. Dieses rassistische Pogrom war nur eines von vielen weiteren die darauf folgten z.B: in Rostock-Lichtenhagen, Solingen, Mannheim-Schönau oder Mölln.</p>
<p>Tiefsitzender Rassismus und deutsches Nationalgefühl gepaart mit dem neuen Selbstbewusstsein der wiedervereinigten Nation ermöglichten diese. Der staatliche Rassismus mit seiner Abschiebepolitik, das System von rassistischen Sondergesetzen und das restriktives Staatsbürger_innenschaftsrecht zeigen, dass es auch heute noch einen verbreiteten rassistischen Grundkonsens in der Gesellschaft gibt. Gestützt wird dieser u.a. durch die staatliche Ausgrenzung von Menschen mit Migrationshintergrund. Einige Umstände haben sich heute verändert, der Nationalismus als Ideologie ist jedoch geblieben und erfährt u.a. in Deutschlandfahnen schwenkenden Fußballfans seine Entsprechung. In Hoyerswerda wurde nach dem Pogrom lieber geschwiegen, bis heute gab es keine nennenswerte Auseinandersetzung und daraus resultierende Aufarbeitung .Aktive Neonazistrukturen und Übergriffe gegenüber Antifaschist_innen werden in der öffentlichen Wahrnehmung nicht verhandelt. </p>
<p>Anlässlich des 20. Jahrestages des Pogroms gibt es am 17.September um 14 Uhr in Hoyerswerda einen antifaschistischen  Stadtspaziergang!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://usp.stpaulifans.de/2011/09/erinnerung-an-die-rassistischen-pogrome-in-hoyerswerda-vor-20-jahren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Soli-Flohmarkt am 13.03.2010</title>
		<link>http://usp.stpaulifans.de/2010/01/soli-flohmarkt-am-13-03-2010/</link>
		<comments>http://usp.stpaulifans.de/2010/01/soli-flohmarkt-am-13-03-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gazzetta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antirazzista]]></category>
		<category><![CDATA[Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://usp.stpaulifans.de/?p=942</guid>
		<description><![CDATA[Ultrà Sankt Pauli sammelt für den zweiten Soli-Flohmarkt-Stand, dieser steht am Samstag, den 13.03. am Knust (Flohschanze). Ihr alle seid aufgerufen in den nächsten Wochen euren Keller, die Schränke und unterm Bett zu entrümpeln und alle Dinge, die ihr entbehren könnt, zu spenden. Das gute Buch von Tante Trude, die immer noch verpackte DVD von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ultrà Sankt Pauli sammelt für den zweiten <strong>Soli-Flohmarkt-Stand</strong>, dieser steht am Samstag, den 13.03. am Knust (Flohschanze). Ihr alle seid aufgerufen in den nächsten Wochen euren Keller, die Schränke und unterm Bett zu entrümpeln und alle Dinge, die ihr entbehren könnt, zu spenden. Das gute Buch von Tante Trude, die immer noch verpackte DVD von Weihnachten 2007, die ihr doch nie gucken werdet, die Kaffeetasse mit dem „lustigen“ Elefanten drauf, bringt alles vorbei! Mistet aus und bringt auch einzelne Sachen in den Fanladen, wo sie erstmal gesammelt werden. Bitte verpackt die Dinge ordentlich! Aufgerissene Tüten, wo an der Seite alles rausquillt, machen uns nur unnütze Arbeit.<br />
Und natürlich sollt ihr am 13.03. auch alle vorbeikommen und den Stand leerkaufen, ist ja klar.</p>
<p>Der <strong>Verwendungszweck</strong> der hoffentlich üppigen Gewinne ist die Unterstützung für das <strong>Flüchtlingsprojekt</strong> von USP. Finanziert werden müssen seit jeher die Fahrten zum Abschiebelager Horst, um die Leute abzuholen, Essen, Getränke und alles, was im Rahmen eines Spieltages anfällt.<br />
Bei Fragen: gazzetta@ultra-stpauli.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://usp.stpaulifans.de/2010/01/soli-flohmarkt-am-13-03-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Antiziganismus-Reihe am 19.01 und 31.01.</title>
		<link>http://usp.stpaulifans.de/2010/01/usp-prasentiert-eine-kleine-reihe-zum-thema-antiziganismus/</link>
		<comments>http://usp.stpaulifans.de/2010/01/usp-prasentiert-eine-kleine-reihe-zum-thema-antiziganismus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 11:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antirazzista</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antirazzista]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://usp.stpaulifans.de/?p=908</guid>
		<description><![CDATA[Massenmord, Vogelfrei und Zwangsboheme für alle Im Januar macht USP-antirazzista eine kleine Reihe zum Thema Antiziganismus. Im Folgenden nun ne kurze Einleitung zum Thema, hoffentlich nicht allzu trocken und halbwegs dazu geegnet die message zu kiggn. Is nämlich ein derbe wichtiges Thema, sogar incl. etwas Fußballrelevanz , da Hassparolen gg. „die Zigeuner“ ja nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2010/01/antiziganismus-flyer-front.jpg" rel="lightbox[908]"><img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2010/01/antiziganismus-flyer-front-144x200.jpg" alt="antiziganismus-flyer-front" width="144" height="200" class="alignright size-medium wp-image-912" /></a><strong>Massenmord, Vogelfrei und Zwangsboheme für alle</strong></p>
<p>Im Januar macht USP-antirazzista eine kleine Reihe zum Thema Antiziganismus. Im Folgenden nun ne kurze Einleitung zum Thema, hoffentlich nicht allzu trocken und halbwegs dazu geegnet die message zu kiggn. Is nämlich ein derbe wichtiges Thema, sogar incl. etwas Fußballrelevanz , da Hassparolen gg. „die Zigeuner“ ja nicht nur in osteuropäischen Kurven an der Tagesordnung sind.<br />
Bei Antiziganismus handelt es sich um Rassismus, Resentiments, Romantisierungen, Stereotypisierungen, etc. gegenüber Sinti und Roma (stigmatisierte Bezeichnung: „Zigeuner“). <span id="more-908"></span></p>
<p><strong>&#8220;Lustig ist das Zigeunerleben, faria faria ho&#8230;&#8221; (Refrain, Volkslied)</strong></p>
<p>Die Verfolgung, Überwachung und Ermordung von Sinti und Roma hat eine lange Geschichte. So wurden die Anfangs als Pilger geduldeten Roma ab dem späten 15 Jahrhundert zum ersten mal für vogelfrei erklärt, was bedeutete, dass sie ohne Grund getötet werden durften. Die ersten Verfolgungen in der aufdämmernden Moderne werden hauptsächlich religiös begründet.</p>
<p>Die Verfolgungspolitik setzte sich fort und mit der beginnenden Aufklärung kamen neue Zuschreibungen ins brutale Spiel. So sollten &#8220;die Zigeuner&#8221; im Sinne der bürgerlichen Gesellschaft, ihrerseits stark beeinflusst vom protestantischen Arbeitsethos (&#8220;schaffe, schaffe Häusle baue till death&#8221;, oder so ähnlich), umerzogen werden, was Zwangsansiedlung, Wegnahme der Kinder, etc. bedeutete. Damit waren sie allerdings nicht allein, denn am Anfang der modernen Arbeitsgesellschaft stand für viele Menschen die sich nicht an die entfremdete Lohnarbeit verkaufen wollten das Arbeits-, das Zucht- oder das Irrenhaus zur Zurichtung bereit. Hierbei waren alle Landreisenden ein Problem für die neue Ordnung und sie wurden zunehmend mit antiziganistischen Stereotypen belegt. Insbesondere Sinti und Roma wurden immer mehr zum Ziel staatlicher Repression und gewaltsamer Übergriffe.<br />
In der sog. &#8220;Zigeunerforschung&#8221; ab dem 18. Jahrhundert wurden Roma und Sinti sukzessive zu einem ganz anderen Volk rassifiziert. Hier wurde dann später aus einem ganz anderen Volk eine ganz andere Rasse mit eigenen biologischen Merkmalen konstruiert. Besonders hervor getan hat sich hierbei der Schädelvermesser und Vollwahnsinnige Robert Ritter vom rassehygienischen Institut im Nationalsozialismus. Eine Kontinuität der Zuschreibungen (Nichtsesshaftigkeit, Primitivität, spezifische Kriminalität, etc.) war in allen Phasen der &#8220;Zigeunerforschung&#8221; zu erkennen und sogar die komplett kranke Hirnwichse des Herrn Ritter fand auch in der Nachkriegszeit weiter hohe Beachtung im wissenschaftlichen Diskurs. </p>
<p>Im Deutschen Reich und in der Weimarer Republik hat sich die Überwachung dann noch einmal verschlimmert und es fand eine &#8220;Totalerfassung aller Zigeuner&#8221; statt. 1926 wurde das &#8220;Gesetz zur Bekämpfung von Zigeunern, Landfahrern und Arbeitsscheuen&#8221; verabschiedet (übrigens 1956 nur leicht abgewandelt wieder aufgelegt). Diese Strukturen wurden im Nationalsozialismus Stück für Stück ausgebaut, bis hin zum planmäßigen Massenmord an Sinti und Roma. Auch in der Nachkriegszeit wurden die &#8220;Zigeunerakten&#8221; weiter verwandt und viele der Akteure des Massenmords waren nach 1945 als polizeiliche Erfasser tätig. Der Völkermord gegen die Sinti und Roma wurde lange komplett verschwiegen und erst Anfang der 1980er Jahre durch den Druck der Sinti und Roma Bewegung halbherzig anerkannt. Ausreichende Entschädigungen blieben jedoch aus. </p>
<p>In den frühen 1990ern kämpften einige Sinti und Roma, teils erfolgreich, gegen ihre Abschiebung (u.a. in Neuengamme) und auch heute noch sind viele von ihnen durch Abschiebung bedroht. In Folge des Zusammenbruchs des Realsozialismus kam es in Deutschland (u.a. Rostock-Lichtenhagen) und in vielen Ländern des Ostblocks zu weiteren Verfolgungen, Vertreibungen und Pogromen. Nach den Übergriffen, Enteignungen und Morden durch albanische Nationalisten im Kosovo 1999 und 2004 waren 100.000 Roma auf der Flucht.</p>
<p>In Jüngster Zeit sorgten die antiziganistischen Pogrome in Italien, Tschechien und in Rumänien für weitere traurige Schlagzeilen. Nach einer Emnid-Studie von 1994 wollen 64% der Deutschen „keine Zigeuner als Nachbarn haben“ und viele Sinti und Roma sind weiter stark sozial benachteiligt und ausgegrenzt. An den Zuschreibungen hat sich kaum etwas geändert: sie schwanken zwischen ablehnend (dreckig, stehlend, vaterlandslos, etc.) und romantisierend (wild, frei, musikalisch, etc.). Sogar in der antirassistischen Linken wurde das Thema Antiziganismus lange kaum beachtet und die neuere Forschung zum Thema hat beträchtliche Lücken, wenn es darum geht, die gesellschaftlichen Ursachen des Antiziganismus zu benennen. </p>
<p><strong>Und die Hand wandert zur Nase &#8211; oder check ma’ dein System, Digga!</strong></p>
<p>Es gibt jedoch ein paar wenige Texte, die versuchen die gemeinsamen Strukturen von Antiziganismus und Kapitalismus heraus zu stellen. Hier nun eine sehr oberflächliche Minizusammenfassung davon.<br />
Scheinbar existieren unsichtbare gesellschaftliche Tiefendimensionen, die zur Vernichtung sowie zur Verdrängung führen und die sichtbar gemacht werden müssen.<br />
Ein Zusammenhang besteht zwischen gesellschaftlicher Entwicklung und antiziganistischer Ideologiebildung. Hier ist die Entstehung der abstrakten Arbeit zu nennen, mit deren Gegenteil, nämlich der &#8220;schmarotzenden Nichtarbeit&#8221;, der &#8220;Zigeuner&#8221; häufig identifiziert wird. </p>
<p>In dem Zusammenhang bestehen Parallelen zum Antisemitismus. Auch &#8220;die Juden&#8221; werden von AntisemitInnen mit &#8220;schmarotzender Nichtarbeit&#8221; bzw. dem &#8220;raffenden Kapital&#8221; identifiziert. Orientiert sich der Antisemitismus nach Oben und versucht eine allmächtige, konspirativ agierende Gruppe ausfindig zu machen, so sucht der Anitiziganismus am Boden der Gesellschaft nach Schädlingen und Blutsaugern sowie nach &#8220;minderwertigem Leben&#8221;. Beiden Ideologien ist gemein, dass sie außerhalb der eigenen Gruppe eine andere Gruppe für jeden Scheiß verantwortlich machen können, ohne sich selbst an die eigene Kartoffelnase packen, bzw. das eigene Gesellschaftssystem hinterfragen zu müssen.<br />
Die Sündenbockzuschreibung funktioniert bei beiden Ideologien auch ohne konkrete Juden bzw. &#8220;Zigeuner&#8221; und könnte als struktureller Antisemitismus/Antiziganismus bezeichnet werden. Demnach können alle gesellschaftlichen Akteure, die es im Kapitalismus &#8220;nicht mehr schaffen&#8221;, die wegrationalisiert und im kapitalistischen Sinne überflüssig werden, zum Opfer von antiziganistischen Projektionen werden. Alle, die aus dem kapitalistischen Normalzustand herausfallen sind potenzielle Ziele staatlicher Repression und kapitalistischer Menschenverwaltung mit der letzen Konsequenz des Lagers. Ganz besonders gilt dies für Flüchtlinge und Menschen ohne Papiere.<br />
Gerade in der weltweiten Krise des Kapitalismus wo die Arbeit wegrationalisiert wird und immer mehr Menschen von der Verwertungsmaschine ausgespuckt werden, sind antiziganistische Projektionen, Zwangsmaßnahmen und gewalttätige Übergriffe sehr wahrscheinlich. Und diese können letztlich alle treffen, auch wenn sie für Sinti und Roma, gleichgültig ihrer individuellen sozialen Situation, eine allgegenwärtige Bedrohung darstellen, denn kaum eine andere Minderheit ist so sehr an die zugeschriebenen Stereotype gebunden wie die Sinti und Roma.</p>
<p>Im Antiziganismus spiegelt sich die Angst aller Menschen, aus dem Recht zu fallen, &#8220;vogelfrei&#8221; zu werden und auf das nackte Leben reduziert zu sein. Es wirkt äußerst disziplinierend auf die Menschen, wenn ihnen ständig vor Augen geführt wird, wo sie landen könnten, wenn sie sich &#8220;wie ein Zigeuner aufführen&#8221;. Ebenso können im antiziganistischen Pogrom eigene Hoffnungen und Sehnsüchte mit verbrannt werden. Auch eine herrschaftskonforme Form der Triebabfuhr ist dem Antiziganismus eingeschrieben. Der geplagte und aufrührerische Untertan findet im Pogrom ein Ablassventil im Sinne der herrschenden Ordnung. Die Triebstruktur der Untertanen korrespondiert im Antiziganismus ganz prima mit dem Machtkalkül der Herrschaft. Weiterhin finden die geplagten Untertanen unter sich noch &#8220;niedere&#8221; Untertanen. Egoboosting der perfidesten Form. Es könnte also gesagt werden, dass die Sündenböcke zu ihrem eigenen Pech, die Stützpfeiler einer gesellschaftlichen Ordnung sind, die oft für sie nicht viel mehr zu bieten hat als Repression, Verfolgung, Gewalt und Mord.<br />
Auch die Romantisierung eines wilden und freien Lebens am Rande der Gesellschaft, wie sie bspw. häufig in lifestyleanarchistischen Kontexten anzutreffen ist, hilft hier nicht viel weiter. Zum einen sind solche Individualausbrüche aus der Gesellschaft keine progressive Alternative zum Kapitalismus sondern individuelle Überlebens- und Ausstiegsstrategien die in einer weiteren Verschärfung der Krise schnell zum Zwang für viele Menschen werden könnten (Lager, Elendsverwaltung, etc.). Sie weisen also nicht über den Kapitalismus hinaus und stellen eine verkürzte Zivilisationskritik dar. Eine Romantisierung &#8220;des Zigeunerlebens&#8221; ist auch eine rassistische Zuschreibung und keine geeignete Kritik am Antiziganismus. Der Anitziganismus ist eine spezifische, sehr flexible Variante des Rassismus und eine zentrale Form in der die Barbarei im Kapitalismus sichtbar wird. Das &#8220;Zigeunerstereotyp&#8221; wird erst sein Ende finden, wenn der Kapitalismus sein Ende findet. Eine Kritik des Kapitalismus kann in diesem Text nicht weiter behandelt werden. Aktuell geht es erstmal darum antiziganistische Konstruktionen in all ihrer Vielfalt und Brutalität sichtbar zu machen. Wir sollten alles dafür tun, dass folgende Befürchtung der Punkband Bombenalarm nicht weiter wahr wird: &#8220;Auschwitz wasn&#8217;t the beginning. And for sure it was not the end&#8230;&#8221;</p>
<p><strong>Nehmt zahlreich an unseren Veranstaltungen zum Thema teil!</strong></p>
<p><strong>Am 19.01.10 um 20h zu Vortrag und Diskussion mit Markus End</strong> (Herausgeber des Buches &#8220;<a href="http://www.unrast-verlag.de/unrast,2,312,5.html">Antiziganistische Zustände</a>&#8221; auf dem auch Teile dieses Textes basieren) im <a href="http://www.stpauli-fanladen.de/">Fanladen</a><br />
<strong> Am  31.01.10 mit zur <a href="http://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/">KZ-Gedenkstätte Neuengamme</a> </strong> (Treffpunkt 10:30h@ S-Sternschanze. Kurze Anmeldung an <a href="mailto:antirazzista@ultra-stpauli.de">antirazzista@ultra-stpauli.de</a> wäre cool). Dort wird es einen Rundgang zum Thema von Kathrin Herold geben, die ebenfalls eine Mitherausgeberin des o.g. Buches ist. Alerta!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://usp.stpaulifans.de/2010/01/usp-prasentiert-eine-kleine-reihe-zum-thema-antiziganismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>St. Pauli nimmt sich das Recht auf Stadt: No BNQ-Strassenfest</title>
		<link>http://usp.stpaulifans.de/2009/08/st-pauli-nimmt-sich-das-recht-auf-stadt-no-bnq-strassenfest/</link>
		<comments>http://usp.stpaulifans.de/2009/08/st-pauli-nimmt-sich-das-recht-auf-stadt-no-bnq-strassenfest/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 14:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antirazzista]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrification]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://usp.stpaulifans.de/?p=272</guid>
		<description><![CDATA[Die Antirazzista-AG bekommt es zwar nicht hin sich einen Account zu machen, aber Cocktails, das können sie. Das ganze steigt auf der No BNQ-Bezirksversammlung gegen Gentrifizierung, Mieterhöhung &#38; Investorenarchitektur. Ein Kommen lohnt sich also in jeglicher Hinsicht! Mehr Infos zum Fest und deren inhaltlichen Anliegen bekommt ihr auf: http://www.no-bnq.org St. Pauli nimmt sich das Recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2009/08/bezirksversammlungshort.jpg" rel="lightbox[272]"><img src="http://usp.stpaulifans.de/wp-content/uploads/2009/08/bezirksversammlungshort-138x200.jpg" alt="bezirksversammlungshort" title="bezirksversammlungshort" width="138" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-283" /></a></p>
<p>Die Antirazzista-AG bekommt es zwar nicht hin sich einen Account zu machen, aber Cocktails, das können sie. Das ganze steigt auf der No BNQ-Bezirksversammlung gegen <strong>Gentrifizierung, Mieterhöhung &amp; Investorenarchitektur.</strong> Ein Kommen lohnt sich also in jeglicher Hinsicht!</p>
<p>Mehr Infos zum Fest und deren inhaltlichen Anliegen bekommt ihr auf: </p>
<p><a href="http://www.no-bnq.org/2009/07/07/angedacht-fest/">http://www.no-bnq.org</a></p>
<p><strong>St. Pauli nimmt sich das Recht auf Stadt!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://usp.stpaulifans.de/2009/08/st-pauli-nimmt-sich-das-recht-auf-stadt-no-bnq-strassenfest/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

